Erstellt am 15. März 2016, 03:54

von Heribert Hudler

1.500 unterstützen Khol. VP-Funktionäre trafen sich in Seitenstetten. Auch VP-Präsidentschaftskandidat kam zu Kurzbesuch. Aus Bezirk bekommt er mehr Zuspruch als aus dem Bundesland Vorarlberg.

Nach der ÖVP-Bezirksklausur: Johann Brandstetter, Andreas Pum, Anton Kasser, Andreas und Heidi Khol. Michaela Hinterholzer, Andreas Hanger und Johann Heuras. Foto: Heribert Hudler  |  NOEN, Heribert Hudler
Zur ÖVP-Bezirksklausur unter dem Motto „Auf sicherer Basis arbeiten wir an den Themen der Zukunft und geben der Region den nötigen Schwung“ trafen sich die Funktionäre im Meierhof des Stiftes Seitenstetten. In Arbeitsgruppen wurden viele Zukunftsthemen besprochen.

„Alle ziehen an einem Strang für unsere Heimat!“

So standen die Sicherheitslage und die Flüchtlingsproblematik ebenso auf dem Programm wie Internetversorgung, Vernetzung zwischen Landwirt und Konsument, sowie Wirtschafts- und Beschäftigungsthemen.

„Wir haben uns Experten zu Impulsreferaten eingeladen, und um mit ihnen zu diskutieren. Wir werden die Ergebnisse der Klausur zusammenfassen und demnächst öffentlich präsentieren“, sagte VP-Bezirkschef Andreas Hanger. Für ihn hat der Tag klar gezeigt: „Alle ziehen an einem Strang für unsere Heimat! Wir sind gut aufgestellt und werden weiterhin mit voller Kraft für unseren Bezirk arbeiten. Wir sind für die Zukunft gerüstet!“

Die Volkspartei habe, so der Obmann, in der Klausur ihre politischen Positionen geschärft und sich auch den nötigen Schwung für die Arbeit in den Gemeinden geholt. „Ich bedanke mich herzlich bei allen Beteiligten, Experten und Teilnehmern für die spannenden Inputs und die guten Diskussionen.“

Hanger von besten Voraussetzungen überzeugt

Am Nachmittag stand in Seitenstetten ein Kurzbesuch des ÖVP--Kandidaten Andreas Khol auf dem Programm. „Ich danke euch von ganzem Herzen für eure Hilfe bei meiner Kandidatur“, freute er sich über 1.500 Unterstützungserklärungen, die VP-Bezirksparteichef Hanger ihm überreichte.

Das sind mehr, als Kohl bislang im gesamten Bundesland Vorarlberg für sich verbuchen konnte.

Hanger ist davon überzeugt, dass Khol als ehemaliger Universitätsprofessor für Verfassungsrecht und erster Präsident des Nationalrates die besten Voraussetzungen für das Amt hat, zumal er auch über internationale Kontakte verfüge.

Khol trat gemeinsam mit seiner Frau Heidi bei der Veranstaltung in Seitenstetten auf und betonte seine Verbundenheit zur Familie. „Ich möchte die Hofburg öffnen und die Bürgergesellschaft stärker einbinden. Wenn man von den Menschen im Land gewählt wird, dann soll man mit ihnen auch regelmäßig in den Dialog treten“, sagte der Präsidentschaftskandidat.