Erstellt am 10. März 2016, 20:00

NÖN Sportlerwahl 2015: Jetzt wählen!.

 |  NOEN, NÖN

Das Voting ist beendet, die Stimmen werden im Moment ausgezählt.

Alle Sieger der Sportlerwahl 2015 werden in den NÖN-Lokalausgaben der Kalenderwoche 14 präsentiert!

Danke für Deine Teilnahme!

Auf der nächsten Seite ("Weiter" klicken): Die nominierten Sportler und Sportlerinnen im Porträt

Nina Luyer, Sportunion Pottenstein, Leichtathletik

x  |  NOEN, ÖLV/Mochizuki

Die 17-Jährige will hoch hinaus, noch höher als bei ihrem 1,77 Meter Sprung in München, was einen persönlichen Rekord bedeutete. Im vergangenen Jahr wurde die Hochspringerin und Mehrkämpferin erstmals in das Nationalteam einberufen. Mit dem ÖLV reiste Österreichs U18-Hochsprung-Meisterin zu den European Games nach Baku sowie zu der U18-WM nach Cali, Kolumbien. In Baku sprang die Berndorferin auf Rang Acht, was die ohnedies herausragende Saison nochmals krönte.

Lisa Makas, SC Freiburg, Fußball

x  |  NOEN, Wolfgang Wallner

Ihre Karriere begann die 24-Jährige beim SC Weissenbach, mittlerweile ist Makas Legionärin beim SC Freiburg in Deutschland. Mehrere Meistertitel, etwa mit dem SKV Altenmarkt, sowie zig Tore ebneten der Kickerin den Weg in die Deutsche Bundesliga. Makas ist auch in Österreichs Nationalteam ein fixer Bestandteil. Bei ihrem Debüt gegen Malta im Jahre 2010 siegte Österreich 6:0, Makas erzielte drei Tore. Etwas, was vorher noch keiner Österreicherin im ersten Spiel gelang.

Melanie Knäussel, FFCM Traiskirchen, Fußball

x  |  NOEN, Möhsner

Die Herrenmannschaft des FCM Traiskirchen stieg vergangene Saison in die 1. NÖN Landesliga, nun sind die Damen auf bestem Wege diesbezüglich nachzuziehen. Derzeit liegen die Traiskirchen-Ladies an erster Stelle, drei Punkte vor Verfolger Weikersdorf. Einen gehörigen Anteil daran hat die 20-Jährige, die mit 14 Toren zweitbeste Schützin der Liga ist.

Ronja Gausterer, Trumau, Skisport

x  |  NOEN, privat

Seit ihrem zweiten Lebensjahr steht die nunmehr 13-jährige Trumauerin auf den zwei „Brettern“.  Der große Traum liegt auf der Hand: Skifahrerin sein!  Derzeit arbeitet Gausterer hart an ihrem Comeback, da sich das Ski-Talent Anfang Dezember einen Schien- und Wadenbeinbruch beim RTL Training zuzog.  Gausterer ist aber fest davon überzeugt, noch stärker zurückzukommen und ihre Erfolge aus dem Vorjahr gar in den Schatten zu stellen. Diese waren zwei Siege und in Summe vier Stockerlplätze bei den österreichischen  Schüler-Testrennen. In Niederösterreich selbst krönte sie sich mit einer tollen Siegesserie  zur 4-fachen Landesmeistererin in allen Disziplinen. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Leistungen und  Beständigkeit über die ganze Saison konnte sie auch den NÖ Raiffeisennachwuchscup gewinnen.

Nina Neidhart, Vöslauer HC, Handball

x  |  NOEN, Vöslauer HC

Beim Bundesländerturnier wurde das Talent ins „All-Star-Team“ gewählt, bei den ASKÖ Bundesmeisterschaften setzte sich die Handballerin die Torjägerkrone auf. Ihre Leistungen blieben nicht unbeobachtet und als Belohnung winkte Neidhart eine Einberufung ins Handball-Nationalteam (Jahrgang 2000). Besonders stolz macht das ihren Verein, den Vöslauer HC, ist sie doch seit langem die einzige Spielerin im Nationalteam.

Alexander Schörg, ASK Ebreichsdorf, Fußball

x  |  NOEN, Alexander Wastl

Seit Sommer 2010 schnürt der Flügelspieler mit Austria-Vergangenheit seine Schuhe für den ASK Ebreichsdorf. Damals stand der Verein noch in der Gebietsliga Süd/Südost. Seither feierte der 30-Jährige drei Meistertitel mit „Blau-Weiß“ und mittlerweile mischt man die Regionalliga Ost im Namen des Badener Bezirks auf. In der Meistersaison 2014/2015 der NÖN Landesliga führte Schörg den ASK als Kapitän auf’s Feld und steuerte neun Tore zum Titelgewinn bei.

Mario Gebhardt, Hirtenberg, Leichtathletik

x  |  NOEN, ÖLV

Er ist der König über 400 Meter im U20-Bereich: Sowohl in der Halle als auch im Freien war der Hirtenberger von der Österreichischen Konkurrenz nicht zu stoppen. Auch bei den European Games in Baku, Aserbaidschan, trug der 19-Jährige als Vierter über 400 Meter einen wichtigen Beitrag für's ÖLV-Punktekonto bei.


Markus Pinezich, Gmunden Swans, aus Bad Vöslau, Basketball

x  |  NOEN, ABL pictorial

Die Geschichte von Markus Pinezich zählt sicher zu den außergewöhnlichsten der letzten Jahre. Der Basketballer spielte für die Arkadia Traiskirchen Lions in der Bundesliga, ehe er im März 2014 plötzlich um sein Leben kämpfen müsste. Pinezich, der an der seltenen Krankheit ALPS, einer Fehlsteuerung des Immunsystems, leidet, erlitt einen septischen Schock. Seine Überlebenschance wurde mit unter einem Prozent beziffert. Doch er überlebte. Knapp zwei Wochen lag der Point Guard im künstlichen Tiefschlaf, acht Woche im Krankenhaus. Er musste alles neu erlernen und wollte das auch. Nur um sein Ziel zu erreichen: Wieder auf den Basketball-Court zurückzukehren. Und er hat es geschafft - zwar nicht als Spieler, aber als Trainer. Seit August ist Pinezich beim Bundesligisten Gmunden als Assistant Coach aktiv.

Günther Weninger, Point Fighters Thermenregion, Kick Boxen 

x  |  NOEN, privat

1995 in Kanada feierte der Kottingbrunner seinen ersten Weltmeistertitel im Kickboxen. Zwanzig Jahre später ist Weninger noch immer nicht „amtsmüde“ – und krönte sich nach zehn Jahren wiedereinmal zum Besten der Welt. Im „Point-Fighting“, früher Semikontakt, einer eigenen Version des Kick-Boxen, feierte der 45-Jährige seinen bereits zehnten Weltmeistertitel in der Veteranenklasse (41 bis 45 Jahre).

Rolf Majcen, Teesdorf, Laufsport/Treppenlauf

x  |  NOEN, privat

Es gibt wohl nur wenige Wolkenkratzer auf diesem Planeten, die der Teesdorfer noch nicht aus nächster Nähe begutachtet hat. Und nicht nur begutachtet, er ist sie auch hochgelaufen. Über 120 Treppenläufe auf die höchsten Gebäude der Welt bestritt der 49-Jährige im Laufe seiner Extremsport-Karriere. Sei es das 'One World Trade Center' in New York, der 'Canton Tower' in Guangzhou oder der Wiener Donauturm: Majcen hat sie alle in seinem Repertoire. Dabei feierte der Jurist nicht weniger als 57 Top-Drei-Platzierungen.