Amstetten

Erstellt am 02. August 2016, 05:23

von Daniela Führer

Verkauf der Landesberufsschule bis 2019 auf Eis. Während des Umbaus von HLW und HAK/HAS wird die seit 2012 leer stehende Landesberufsschule aller Voraussicht nach als Provisorium für die Schulen dienen.

Die ehemalige Landesberufsschule in der Mozartstraße steht seit 2012 leer. Bis 2019 wird sie aller Voraussicht nach als Schulprovisorium für HLW und HAK/HAS in der Zeit des Umbaus der beiden Schulen dienen. Foto: Schlemmer  |  Daniela Schlemmer

Im September wäre eine neuerliche Verkaufsausschreibung für die ehemalige Landesberufsschule in der Mozartstraße angesetzt gewesen. Doch aus dem baldigen Verkauf wird vorerst nichts. Stattdessen soll das Gebäude wieder in Schulbetrieb gehen und aller Voraussicht nach als Schulprovisorium für die HLW und HAK/HAS während der Zeit des Umbaus der beiden Schulen zur Verfügung stehen.

„Das Gebäude wird vorerst bis 2019 nicht verkauft, so lange, bis der Umbau der Schulen fertiggestellt ist. Wir stehen aktuell in letzten Verhandlungen mit dem Unterrichtsministerium, das durchaus der Meinung ist, dass das Haus als Schulprovisorium nutzbar ist“, erklärt Gerhard Tretzmüller, Leiter der Landesimmobiliengesellschaft, die sich um die Verwertung der 60 Jahre alten Berufsschule kümmert.

Seit 2012 steht die ehemalige Landesberufsschule leer – bereits im September soll ihr neues Leben eingehaucht werden. Das ist auch ganz im Sinne der beiden Schuldirektoren von HLW und HAK/HAS: „Die Landesberufsschule als Ausweichquartier ist unsere favorisierte Option“, erklären HLW-Direktor Richard Schmid und HAK/HAS-Direktorin Brigitte Bartmann.