Erstellt am 12. November 2015, 14:38

Nach Cup-Match nun das tägliche Brot . Die Cupsaison ist für Amstetten zu Ende. Gegen Parndorf geht es wieder um Punkte für die Meisterschaft.

Verfolgerrolle. Amstetten mit Denis Berisha (re.) liegt in der Tabelle hinter dem kommenden Gegner, will vor eigenem Publikum den Rückstand auf Parndorf jedoch auf einen Zähler reduzieren.

Heger

 |  NOEN

AMSTETTEN - PARNDORF, Freitag, 19.30 Uhr. Das unglückliche Ausscheiden gegen Rapid ist Vergangenheit. Auch die Punkteteilung gegen Ritzing ist Geschichte. Jetzt konzentriert man sich beim SKU bereits auf die nächste Aufgabe. Am kommenden Freitag empfängt man den SC/ESV Parndorf. In der Vergangenheit waren die Burgenländer für die Thonhofer-Elf ein dankbarer Gegner. Amstetten ging im Vorjahr zwei Mal als Sieger vom Platz. Zuhause besiegte man Parndorf mit 3:0. „Wir haben jetzt innerhalb einer Woche drei schwierige Spiele gehabt, sind aber ungeschlagen geblieben. Jetzt wird es wichtig sein, dass wir wieder frisch werden“, erklärt Trainer Heinz Thonhofer vor dem Spiel mit den Parndorfern.

Martin Teurezbacher nicht mit von der Partie

Die Amstettner Equipe will den Schwung aus den letzten erfolgreichen Spielen mitnehmen und gegen das drittplatzierte Team der Liga in die Schranken weisen. Martin Teurezbacher wird dabei nicht mithelfen können. Der routinierte Mittelfeldspieler unterzog sich in der Vorwoche einer Knieoperation. „Es schaut so aus, dass er weniger lange als befürchtet pausieren muss. Ich rechne aber nicht mehr mit einer Rückkehr vor der Winterpause“, erteilt Coach Thonhofer Auskunft. Auch Fabian Rülling und Arber Pervorfi dürften noch nicht mit von der Partie sein.

In der Offensive ruhen die Hoffnungen auf David Peham. Der Angreifer trug sich gegen Ritzing gleich zwei Mal in die Torschützenliste ein und beendete damit seinen Torfluch. „Ich freue mich, dass es nun endlich mit Toren geklappt hat. Seine Qualitäten helfen der Mannschaft enorm“, führt Thonhofer aus.