St. Valentin , Amstetten

Erstellt am 04. April 2017, 04:31

von Ingrid Vogl und Hermann Knapp

Vier NÖN-Talente aus dem Bezirk sind weiter. In St. Valentin und Amstetten fanden am vergangenen Mittwoch die ersten Castings für die große Talent-Suche der NÖN mit Andy Marek statt.

Die Jury in Amstetten: NÖN-Redaktionsleiter Hermann Knapp, Vorjahressiegerin Lea Gruber, Andy Marek, Raiba-Mitarbeiterin Marlene Berger und Eventmanager Thomas Breit.  |  Heribert Hudler

Am vergangenen Mittwoch war es wieder so weit. Die achte Auflage der NÖN-Castingshow „Die NÖN sucht das größte Talent“ wurde mit den ersten zwei Auswahlrunden in St. Valentin und Amstetten eröffnet. Und die Talente konnten sich sehen und vor allem hören lassen.

„Wir wollen jungen Menschen die Chance geben, dass sie auf die Bühne kommen. Wir sind nicht da, um zu urteilen, ob ihr weiter Musik machen sollt oder nicht, sondern, ob es sich für die Bühne ausgeht oder nicht“, erklärte Chefjuror Andy Marek den Talenten nach ihren Auftritten. Vier junge Damen – drei beim Casting in St. Valentin, eine in Amstetten – lösten das Ticket für die Live-Show in Melk am 2. Juni.

Hannah Schönauer aus St. Valentin (l.) und Magdalena Strauß aus St. Pantaleon überzeugten die Jury mit einem Titel von Andreas Gabalier.  |  NOEN

Beim Trio, das in St. Valentin weiterkam, handelt es sich sogar um Schulkolleginnen. Alle drei Gesangstalente besuchen die gleiche Klasse der BAfEP Steyr. Magdalena Strauß (16) aus St. Pantaleon und Hannah Schönauer (15) aus St. Valentin überzeugten die Jury mit ihrem zweistimmigen Gesang beim Andreas Gabalier-Titel „Amoi seg‘ ma uns wieder“.

Mit den Worten „Herzlich willkommen in der Show. Du hast eine richtig schöne Stimme“, gratulierte Andy Marek der 15-jährigen Silke Wimmer aus St. Peter zum Einzug in die nächste Runde.

Silke Wimmer aus St. Peter löste mit einem Song der irischen Gruppe Kodaline das Ticket für die Live-Show.  |  Vogl

Silke präsentierte den der Jury unbekannten Song „High hopes“ der irischen Alternative-Rock-Band Kodaline. Dank ihrer unverwechselbaren Stimme stand ihr Weiterkommen sehr schnell fest.

Valentina Bähre aus St. Peter in der Au steht im Mostviertelfinale.  |  NOEN

In der Raiffeisenbank in Amstetten konnte die 19-jährige Valentina Bähre aus St. Peter in der Au die Jury mit ihrer markanten Stimme schnell von ihrer gesanglichen Qualität überzeugen. Sie besucht übrigens ebenfalls die BAfEP in Steyr, allerdings eine höhere Klasse als das Trio, das in St. Valentin den Aufstieg in die nächste Show schaffte.

Nun gilt es für alle Talente, ein neues Lied einzustudieren und vor allem auch viele Freunde, Bekannte und Verwandte zu mobilisieren. Denn beim Mostviertelfinale in Melk wird es neben dem Können auch auf das Telefonvoting des Publikums ankommen.