Erstellt am 06. Juni 2016, 08:00

Sicherheits-Pass. Europaweiter Schutz für Ihre Familie, Ihr Fahrzeug und Sie.

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Gut informiert in den Urlaub
Erst vor kurzem war in den Zeitungen von einem Gesetz zu lesen, das besagt, dass die italienische Polizei Parkschäden nicht mehr aufnehmen. Nur was tut unsereins im Urlaubsland, wenn diese Niederschrift von der dortigen Exekutive verweigert wird. Auf alle Fälle sind Probleme mit der eigenen Versicherung vorprogrammiert. Somit empfiehlt der ARBÖ bereits im Vorfeld mit seiner Versicherung in Kontakt zu treten, um die richtigen Vorgehensweisen zu klären, den Schaden adäquat zu kommentieren.
Weiters sind viele Autofahrer der Meinung, dass man auch in Nachbarländern mit einem abgelaufenen Pickerl unterwegs sein darf. Nur die Toleranzfrist, so wie in Österreich, gilt nicht überall! Dieser Irrglaube kann sich teuer auf das Urlaubsbudget niederschlagen. Bekannt sind derzeit nur Vorkommnisse aus Ungarn oder Italien, wo bei einem abgelaufenen „Pickerl“ das Kennzeichen abgenommen  bzw. gleich das ganze Fahrzeug beschlagnahmt wird.

Welches Equipment in welchem Land?
Dass man in Österreich unter anderem ein Warndreieck, Verbandszeug und Warnwesten im Fahrzeug haben muss, ist klar. Im Ausland sind teilweise noch andere Utensilien vorgeschrieben. Oder wussten Sie, dass in zahlreichen Nachbarländern ein Ersatzlampenset verpflichtend mitzuführen ist. In Griechenland ist ein Feuerlöscher im Fahrzeug vorgeschrieben und in Frankreich wird ein Alkoholtest empfohlen. Warnwesten für alle benötigen Sie unter anderem in Ungarn. In den ARBÖ-Prüfzentren liegen derzeit die druckfrischen übersichtlichen Reiseinformationen 2016 auf, die das Verreisen und Planen erleichtern.

Nicht Rauchen und nicht Aussteigen!
Was bei uns diskutiert wird, ist in anderen Ländern bereits Gesetz. In Italien darf man nicht rauchen, wenn Kinder oder schwangere Frauen im Auto sind. Sollten Sie in Slowenien unterwegs sein und dort von der Polizei aufgehalten werden, darf nicht aus dem Auto ausgestiegen werden. Zuwiderhandeln wird bestraft.

Sicher unterwegs sein mit dem ARBÖ- Sicherheits-Pass
Krankenrückholungen aus dem Ausland sind in der Regel mehr als nur teuer. Bei einer Rückholung aus Kroatien - ohne ARBÖ-Sicherheits-Pass-  könnten Kosten von über 7.000 Euro anfallen. Egal ob Pannendienst im Ausland, Fahrzeugrücktransport oder Krankenrückholung, der ARBÖ-Sicherheits-Pass übernimmt nicht nur die Kosten, sondern hilft bei der Organisation im Anlassfall. Besonders die Frage, wer den Hubschrauber-Einsatz bei Alpinen Einsätzen bezahlt, fällt somit weg. Aber auch, wenn Jugendliche, die im selben Haushalt des Sicherheits-Pass-Eigentümers leben, auf Reisen gehen und aus unvorhersehbaren gesundheitlichen Gründen nicht mehr betreut werden können, wird die Organisation der Rückholung und Übernahme unvorhergesehener Reisekosten für die leistungsberechtigte Person zu 100 Prozent übernommen. Darum sollte man nie ohne ARBÖ-Sicherheits-Pass - um derzeit 42,90 Euro - die Reise antreten. Den Sicherheits-Pass kann ausschließlich ein ARBÖ-Mitglied erwerben. Vor der Urlaubszeit gibt es verlockende Angebote dafür.
 

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ARBÖ 1-2-3-Check
Viele Urlaubsziele werden mit dem Auto bereist. Um für eine oft stundenlange Fahrt gerüstet zu sein, bieten Ihnen der ARBÖ den ARBÖ-1-2-3 Check an. Von der Beleuchtung über Bremsen und Flüssigkeiten bis hin zur Bereifung – Ihr Fahrzeug wird sorgfältig überprüft, damit Sie auf Reisen keine unangenehmen Überraschungen erleben.

Weitere Informationen finden Sie unter www.arboe.at