Erstellt am 09. Mai 2016, 09:14

Traiskirchner Volksschüler: Pendeln hat ein Ende. Wunsch vieler Eltern wird realisiert: Durch Übersiedlung von ASO in NMS entsteht in Volksschule Platz für Hort.

Andreas Babler, Helmuth Hlavacek, die Direktorinnen Ulrike Sauberer (NMS), Sonja Horak (VS) und Gerda Gottsbacher (ASO) freuen sich über Meilenstein.  |  NOEN, Fotoatelier Schörg

Die Nachmittagsbetreuung für die Traiskirchner Volksschulkinder wird neu organisiert. Diese wird bereits ab dem kommenden Schuljahr, direkt am Schulgelände und nicht mehr in der Neuen Mittelschule stattfinden.

SPÖ-Bürgermeister Andreas Babler bezeichnet die neue Lösung in einer Aussendung als „einen großen Wurf“. Möglich wurde die Neuorganisation durch die Ausarbeitung eines fachlichen und kreativen Raumkonzeptes, das es ermöglichte, die komplette Sozial Integrative Förderschule (ASO) in die Neue Mittelschule baulich zu integrieren und die bisherigen ASO-Kapazitäten für die zukünftige Hortnutzung nutzbar zu machen. Babler: „Ein langjähriger Wunsch vieler Eltern und Kinder, die zukünftig nicht mehr zu einem anderen Standort pendeln müssen, geht in Erfüllung.“

Auch der zuständige SP-Schulstadtrat Helmuth Hlavacek, freut sich über die Neuerung. Nachdem er mit dem Bürgermeister ein Grobkonzept entwickelte, koordinierte er den gesamten Prozess zwischen den drei Schuldirektorinnen, den Raumplanern und der NÖ-Landesregierung. „Da ist uns etwas tolles gelungen“, schwärmt Hlavacek. „Ein Meilenstein in der städtischen Nachmittagsbetreuung für die Kinder.“