Erstellt am 30. Dezember 2015, 05:03

Die zehn wichtigsten Ereignisse im Jahr 2015. Nicht nur die Gemeinderatswahl sorgt für zahlreiche Neuerungen im Bezirk. Auch zu den Themen Harrachpark und „erbse“ gibt es 2015 Lösungen.

Foto des Jahres: Am 11.11. um 11.11 Uhr ist es offiziell: Die Stadtgemeinde Bruck ist über die Faschingssaison 2015/16 Narrenlandeshauptstadt in Niederösterreich. Anlässlich des Faschingsbeginns läutet Landeshauptmann Erwin Pröll die Narrenzeit ein. Im Bild mit der Brucker Faschingsgilde.  |  NOEN, Susanne Müller

Gemeinderatswahl sorgt für Überraschungen

Noch am Wahlabend wird bekannt, dass die SP drei Hochburgen verliert: Götzendorf, Haslau-Maria Ellend und Mannersdorf. Während sie in Mannersdorf weiterhin den Bürgermeister stellt, wird in Götzendorf Johann Ackermann durch eine Koalition von VP und FP gestürzt. Neuer Bürgermeister wird Kurt Wimmer (VP). Die FP bekommt beim ersten Wahlantritt mit Spitzenkandidat Bernhard Skaumal den Vizebürgermeister.

Mit einem Verlust von vier Mandaten wird auch die SP unter Elisabeth Scherz in Haslau-Maria Ellend auf die Oppositionsbank gesetzt. VP-Spitzenkandidat Jürgen Preselmaier stellt sich der Wahl zum Bürgermeister und gewinnt.

In Bad Deutsch Altenburg ist das Team Altenburg von Ernest Windholz Wahlgewinner. Windholz wird aber von einem Bündnis zwischen SP, VP, FP und „Wir Altenburger“ ausgebootet.
In Au verlieren SP, FP und Liste Kuso ihren Platz im Gemeinderat. VP-Bürgermeister Herbert Mihaly tritt mit dem Zukunftsbündnis Mihaly an und gewinnt die Wahl. Das Bündnis stellt nun Bürgermeister und Vize. Einzige Oppositionspartei ist nun die VP.
 

Stadtgemeinde Bruck und Harrach: gemeinsames Gespräch

Die Stimmung zwischen der Stadtgemeinde Bruck und Beppo Harrach war lange Zeit rau. Im Februar finden sie allerdings wieder eine Gesprächsbasis. Bei einem gemeinsamen Gespräch werden sämtliche Ungereimtheiten ausgeräumt. Einen wichtigen Punkt stellt hier der Harrachpark dar – Eigentümer Beppo Harrach hat nämlich angekündigt, den Park für die Brucker Bevölkerung zu sperren.

Die angekündigte Sperre wird allerdings nicht realisiert, da die im Pachtvertrag getroffenen Regelungen zu Instandhaltungs- und Pflegemaßnahmen nun von der Gemeinde in Angriff genommen werden. Neu sind regelmäßige Gespräche zwischen Harrach und der Stadt, um den Informationsaustausch verbessern.


Neues System bei Gemeinderatswahl

Die VP Bruck probiert bei der Gemeinderatswahl ein neues System aus: Die Liste der Gemeinderäte ist von der Anzahl der Vorzugsstimmen für die jeweiligen Kandidaten abhängig. Dies führt letztendlich zu heftigen Streitereien innerhalb der VP. Bereits eine Woche nach der Wahl kündigt der bisherige Fraktionssprecher Felix Böhm an, sein Mandat nicht anzunehmen. Ihm sei es wichtig, dass Sigi Steurer-Thimm als langjähriger Stadtrat und ÖAAB-Obmann an seiner Stelle in den Gemeinderat einzieht.

Auch Franz Wenzel, der aufgrund der Vorzugsstimmen nach fünfjähriger Pause wieder in den Gemeinderat einziehen würde, verzichtet. Er sieht sowohl auf Gemeindeebene als auch bei der Parteilinie keine Zukunft für sich in der VP. Mit einem Rücktritt lässt Stadtparteiobfrau Judith Kögl aufhorchen. Sie tritt von ihrer Funktion zurück und nimmt auch ihr Mandat nicht an. Spitzenkandidat Alexander Petznek hingegen kündigt einen Neustart der VP an. „Persönliche Befindlichkeiten und alte Geschichten“ sollen in dieser Partei keinen Platz mehr haben.

Die Ungereimtheiten innerhalb der VP führen schlussendlich zu einer Verschiebung der konstituierenden Gemeinderatssitzung. Für SP-Stadtchef Richard Hemmer sei nämlich ein „arbeitsfähiger und an Zusammenarbeit interessierter Stadt- und Gemeinderat“ wichtig. Letzten Ende schafft die VP, ein Team von zehn Leuten zu fixieren. Altbürgermeister Franz Perger zieht wieder in den Gemeinderat ein, Alexander Petznek wird Fraktionssprecher.

Projekt Flughafen

Obwohl das Projekt „Spange Götzendorf“ nach einer positiven Umweltverträglichkeitsprüfung grünes Licht bekommen hat, lassen die ÖBB damit aufhorchen, dass dieses nicht mehr im „Fokus der Überlegungen“ steht. Stattdessen sind bereits Gespräche mit dem Flughafen Wien aufgenommen worden, die eine Trasse östlich des Flughafens behandeln. Diese soll auch den Bahnknoten Bruck einbinden.

Für jene Gemeinden, die an diesem Projekt beteiligt sind, ist diese Information ein Schock. Immerhin haben sich die Anrainergemeinden durch die „Spange Götzendorf“ eine Verlegung der B60 versprochen. Kaum einer der Betroffenen kann sich vorstellen, dass Bahntrasse und Umfahrung voneinander entkoppelt werden.
Immerhin hält das Land NÖ lange Zeit daran fest, dass es zuerst ein „Nein“ der ÖBB geben müsste, damit es eine Umfahrung auch ohne Bahntrasse geben könnte. Somit stoßen die Anrainergemeinden nach dem definitiven Aus der Spange Götzendorf auf offene Ohren. Land und Gemeinden arbeiten seither an einer gemeinsamen Gesamtlösung.

Mit einem möglichen Baubeginn rechnet man in drei bis vier Jahren, sofern es keine Probleme im Genehmigungsverfahren gibt. Die Umsetzung soll in etwas zehn bis 15 Jahre dauern. Es werden immer Teilbereiche umgesetzt werden. Mit welchen begonnen werden wird, sei dann abzuklären.
 

"erbse": Eklat im Frühling

Nachdem der Mietvertrag mit dem Kulturverein „erbse“ vom Eigentümer Friedrich Reindl Agrarhandel GmbH nicht verlängert werden soll, scheint es für eine Weile so, als hätte die einstige k.u.k. Erbsenschälfabrik als Veranstaltungsort ausgedient.

Die „erbse“ wird aber vom Kulturverein weitergeführt. Im Frühjahr kommt es allerdings zum Eklat. Im Rahmen der Generalversammlung wird Roman Kral, organisatorische Leiter des Kulturzentrums und Vorstandsmitglied, „abgewählt“. Er will mit neuem Namen und Logo einen Neustart. Wenig erfreut über die Initiative Krals zeigt sich die Obfrau des Kulturvereins, Herta Schuster. Die „erbse“ läuft auf Sparflamme.

Doch wenige Wochen später die Wendung: Kral mietet mit dem neu gegründeten Verein „Kulturzentrum Erbsenschälfabrik in Bewegung“ bis Jahresende die ehemalige Erbsenschälfabrik. Genutzt wird die „erbse“ nun nicht nur für kulturelle Veranstaltungen, sondern auch als Trainingsquartier des Boxvereins Parndorf. Künftig sollen weitere Sportvereine als Untermieter gewonnen werden.


Unterkünfte für Flüchtlinge

Das Flüchtlingsthema ist in diesem Jahr in aller Munde. Auch an Bruck geht die Thematik nicht spurlos vorbei: Für Flüchtlinge werden Unterkünfte geschaffen, außerdem wird der unterstützende Verein „Unser Bruck hilft“ gegründet.

Mit einem Grundsatzbeschluss legt der Gemeinderat fest, dass die Stadt Flüchtlinge aufnimmt. Zur Unterstützung der Geflohenen wird die Arbeitsgruppe „Unser Bruck hilft“ gegründet, die sich bald danach zum Verein „Unser Bruck hilft“ weiterentwickelt.

Im August kommen schließlich die ersten Asylwerber aus Traiskirchen nach Bruck und werden im ehemaligen Gasthaus zur Ölmühle untergebracht. Die Unterstützung von „Unser Bruck hilft“ ist in vielen Bereichen notwendig. So bietet der Verein Deutschkurse, Beschäftigungsmöglichkeiten und Orientierung in der Stadt an. Zur besseren Organisation werden Untergruppen für die Bereiche Sprache, Bewegung, soziales Leben sowie ärztliche und psychologische Betreuung gegründet.


Bezirk Bruck vergrößert sich

Ab 1. Jänner 2017 wird der Bezirk Wien Umgebung aufgelöst. Das wird Ende August per Landtagsbeschluss festgelegt. Damit vergrößert sich auch der Bezirk Bruck beträchtlich: Zu den bisherigen 20 Gemeinden, kommen sämtliche 13 Gemeinden aus dem Gerichtsbezirk Schwechat.

Dazu gehören neben der Stadt Schwechat auch Ebergassing, Fischamend, Gramatneusiedl, Kleinneusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria Lanzendorf, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf und Zwölfaxing. Die restlichen Gemeinden des Bezirks Wien Umgebung fallen an andere Bezirke. Durch die Umstrukturierung ergeben sich laut Landeshauptmann Erwin Pröll kürzere Wege zu Bürgerservicestellen sowie Einsparungen.

Für Bruck bedeutet die Reform eine Erhöhung der Einwohnerzahl von 44.000 auf rund 95.000 Menschen. Obwohl Schwechat größer ist, soll Bruck weiterhin Bezirkshauptstadt bleiben. Schwechat behält indes die BH-Außenstelle. Während die Änderungen andernorts Missmut hervorrufen, sind sowohl Brucks SP-Bürgermeister Richard Hemmer als auch seiner Schwechater Amts- und Parteikollegin Karin Baier positiv gestimmt.
 

Franz Humer hat große Pläne

Der wissenschaftliche Leiter des Archäologieparks Carnuntum will die Ausgrabungsstätte in Petronell-Carnuntum zum Weltkulturerbe machen. Gemeinsam mit dem deutschen Bundesland Bayern wollen sich die Stätten des römischen Donaulimes um den UNESCO-Titel bemühen. Sie folgen damit dem Beispiel des Hadrianswalls in Großbritannien, des obergermanisch-rätischen Limes und des Antoniuswalls, die unter dem Titel „Grenzlagen des Römischen Reichs“ bereits zum Weltkulturerbe zählen.

Die Bewerbung um den Titel wird in der ersten Jahreshälfte 2016 von der Republik Österreich eingereicht. Man ist zuversichtlich, den Status 2018 zuerkannt zu bekommen. Laut Humer könne die Region mit der Aufnahme in den erlauchten Kreis des Weltkulturerbes profitieren und sich touristisch weiterentwickeln.
Von der Nachbargemeinde Bad Deutsch Altenburg, die dem Projekt zuerst skeptisch gegenübersteht, kommt nun volle Unterstützung. Der Gemeinderat verabschiedet sogar eine Resolution, mit welcher das Projekt „Welterbe“ umfassend unterstützt wird.
 

Ärger um neue ÖBB Fahrpläne

Der Ärger um die neuen Fahrpläne von ÖBB und Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) startet schon rund einen Monat vor in Kraft treten am 13. Dezember. Kritik wird vor allem an den neuen Fahrtzeiten und Haltestellen der S7 und der Ostbahn laut. Kurz vor und nach dem Aufkommen des neuen VOR-Fahrplans wird der Ärger noch größer.

In vielen Gemeinden ergeben sich vor allem durch die geänderten Fahrtzeiten der Schulbusse Probleme. Schüler aus Wasenbruck kommen nun beispielsweise zwanzig Minuten zu früh in der Volksschule in Mannersdorf an. Auer, die die Neue Mittelschule in Mannersdorf besuchen, warten zuweilen vierzig Minuten auf die Heimfahrt. Das Gleiche spielt sich auch in Hainburg ab: Hier müssen Schüler der Neuen Mittelschule mitunter dreißig Minuten auf den Bus nach Hundsheim warten.

Zahlreiche Gemeindevertreter bemühen sich nun, mit VOR zu kommunizieren und Verbesserungen vorzuschlagen. Das Römerland Carnuntum bemüht sich um Vermittlung. Konkrete Lösungen wird es aber erst nach den Semesterferien geben können.
 

Tragischer Unfalltod zweier Geschwister

Der tragische Unfalltod zweier Geschwister stürzt Anfang November ganz Bruck in tiefe Trauer. Nach einem heftigen Zusammenprall kommt für Sophia (20) und Paulus Windholz (16) jede Hilfe zu spät. Bei der Heimfahrt von einem Halloweenfest in Hainburg wird ihr Auto auf die Gegenfahrbahn geschleudert und prallt dort so heftig gegen zwei geparkte Pkws, dass diese zwölf Meter weit geschoben werden.

Die Feuerwehren Hainburg und Bad Deutsch Altenburg rücken aus, auch Rettungsteams aus Hainburg und Schwechat sind sofort am Unfallort. Bei der Bergung hängt das Unfallauto sogar zwischen einer Hausmauer und einem der gerammten Autos fest. Während die beiden Geschwister trotz Reanimierungsversuchen noch am Unfallort ums Leben kommen, überleben zwei weitere Insassen des Autos – Sophias Freund (24) und ein Bekannter (21) – den Crash mit Verletzungen.

Die Trauer ist groß: Hunderte Bekannte und Freunde kondolieren in den sozialen Netzwerken und bei der Beerdigung. Während des Totengedenkens zu Allerheiligen hält die Stadtgemeinde eine Schweigeminute für die jungen Verstorbenen ab.
 

Zitate des Jahres

„Wir haben jetzt den schönsten Naturpark im Bezirk und sind mittlerweile eine Konkurrenz zum Burgenland.“
Mannersdorfs Stadtchef Gerhard David bei der Themenweg-Eröffnung

„Ich kann das Versagen von Land und Bund nur unterstreichen. Aber von genau den beiden dann Lösungen zu erwarten, ist grenzwertig.“
Grün-Gemeinderat Roman Kral zum Verhalten der VP bei der Flüchtlingsaufnahme in Bruck.

„Sie sind der erste Vizebürgermeister, den ich innerhalb eines Monats zweimal angelobe.“
Bezirkshauptmann Peter Suchanek be der zweiten Angelobung der Auer Vizes Herbert Kraus.

„Der Radwandertag findet auf jeden Fall statt. Entweder als Protest-Aktion oder als Friedensfest als Dankeschön für eine Lösung.“
Kurt Helmreich zur geforderten Radfahr-Erlaubnis am TÜPl.

„Die Brucker Volkspartei schämt sich nicht anzugeben, dass das Ferienspiel ihre Errungenschaft sei. Das gehört sich einfach nicht.“
SP-Jugendgemeinderat Swen Tesarek zur Rolle der VP im Streit um das Ferienspiel in der Bezirkshauptstadt.
 


 

2015 nahmen wir Abschied von ...

Polizist Erich Andel aus Haslau-Maria Ellend. Mitte März verstirbt der Polizist, nachdem er im Vorjahr beim Krampuslauf in Fischamend von einem Auto niedergefahren wird. Der Unfall geschieht, als der Polizist gerade dabei ist, die Straße abzusichern. Drei Monate kämpfen die Ärzte im Wiener Unfallkrankenhaus Meidling um Andels Leben, bevor er seinen Verletzungen erliegt. Von seinen Kollegen wird der bereits 25 Jahre im Polizeidienst stehende Andel sehr geschätzt, und als „sehr engagierter, überaus kollegialer Mann und Freund“ beschrieben. Auch der Blasmusikverein trauert um sein langjähriges, tüchtiges Mitglied.

Rot-Kreuz-Bezirksstellenkassier Michael Geistler aus Rohrau. Im Juni nimmt das Rote Kreuz Bruck Abschied von seinem Kassier Michael Geistler. „Wir verlieren einen wahrlich großen Rotkreuzler, der trotz seiner schweren Erkrankung bis zuletzt aus Liebe zum Menschen tätig war“, betont Bezirksstellenleiter Harald Fischer. Der 55-jährige Geistler war seit 2011 beim Roten Kreuz tätig. 2013 ist er beim Umbauprojekt der Bezirksstelle maßgeblich beteiligt.

Feuerwehrmann Karl Buchinger aus Enzersdorf. Bei der Bekämpfung eines Flurbrandes Mitte Juli bricht Einsatzleiter und Verwalter Karl Buchinger von der Feuerwehr Enzersdorf plötzlich zusammen. Passiert ist das Unglück, als sich der erfahrene Feuerwehrmann einen Überblick über die Lage verschafft. „Buchinger hinterlässt eine große Lücke“, so Feuerwehrkommandant Otto Pober. SP-Ortsparteichef Franz Müller aus Margarethen. Völlig unerwartet muss Margarethen im November den Tod des nur 49 Jahre alten SP-Gemeinderats Franz Müller hinnehmen. Im Brotberuf Juwelier wird Müller 2005 in den Gemeinderat gewählt. Davor ist er bereits in Kleinneusiedl für die SP aktiv. Von 2009 bis 2012 betätigt er sich außerdem als Jugendleiter beim ASK Kleinneusiedl-Enzersdorf.

FP-Obmann Johann Raithofer aus Hainburg. Der Obmann der Hainburger Freiheitlichen stirbt Mitte November im 78. Lebensjahr. Lange Jahre ist Raithofer für die FP tätig: Anfang der 90er-Jahre wird er Obmann der damals neu gegründeten Ortsgruppe, 1995 zieht er in den Gemeinderat ein. Er wirkt außerdem als Bezirksparteiobmann und im Schiedsgericht der Landespartei. 2013 zieht er sich schließlich aus der Politik zurück. Von seinen Parteikollegen wird Raithofer sehr vermisst. „Ein großer Verlust für uns“, bekundet FP-Stadtrat Helmut Harringer.

Rotkreuz-Mitarbeiterin Anneliese Tschutschek aus Bruck. Mit Anneliese Tschutschek verliert das Rote Kreuz Bruck ein Urgestein. Sie stirbt Mitte November im 72. Lebensjahr nach schwerer Krankheit. Tschutschek tritt 1988 dem Brucker Roten Kreuz bei. Sie betätigt sich im Rettungsdienst und als Disponentin der damaligen Rettungsleitstelle in der Bezirksstelle. Sie erhält während ihrer Tätigkeit die bronzene und silberne Verdienstmedaille. Für ihre humorvolle und hilfsbereite Art wird sie son den Kollegen sehr geschätzt.