Erstellt am 09. Februar 2016, 05:03

von NÖN Redaktion

30 Landwirte ziehen an einem Strang. Bio-Betriebe aus Erlauf- und Ybbstal bilden sich gemeinsam fort und machen gemeinsames Marketing.

30 Bio-Betriebe der Region vernetzen sich im Rahmen des LEADER-Projekts »Bio & Regional Eisenstraße«. Bei der Startveranstaltung in Gresten freuten sich Eisenstraße-Obmann Andreas Hanger (4. von links, vorne) sowie sein Nationalratskollege Bürgermeister Georg Strasser (1. von rechts, vorne) über das Engagement der Gruppe rund um Sprecherin Poldi Adelsberger (3. von links, vorne)  |  NOEN, www.eisenstrasse.info

Die bisher nur auf Most und Saft ausgerichtete „BioRegion Eisenstraße“ wächst. Am vergangenen Mittwoch trafen sich 30 Landwirte im Gasthaus Kummer in Gresten zur Auftaktveranstaltung des LEADER-Projekts
„Bio & Regional Eisenstraße“.

Dieser Andrang kam nicht überraschend, war es doch Projektgruppensprecherin Poldi Adelsberger aus Randegg, die mit ihrem Engagement und der Hingabe zur biologischen Landwirtschaft gemeinsam mit der Eisenstraße Niederösterreich ein sehr umfangreiches Projekt aufgestellt hat.

Einheitliche Produktverpackungen und Webseiten-Auftritt 

Die 30 teilnehmenden Bio-Betriebe im Ybbs- und Erlauftal bilden sich im Rahmen von Vorträgen und Exkursionen fort und treten auf Messen und im Marketing gemeinsam auf. Auch an einheitlichen Produktverpackungen und einem Webseiten-Auftritt wird gebastelt. Fest steht die neuerliche Organisation des Eisenstraße Bio-Naschmarkts in Neubruck am 12. Juni 2016.

Die abwechslungsreiche Startveranstaltung rundete Martin Heigl von der Landwirtschaftskammer Niederösterreich mit einem Vortrag zum Thema „Belegerteilungs- und Registrierkassenpflicht in der Landwirtschaft“ ab. Zum Abschluss standen die beiden Nationalratsabgeordneten Andreas Hanger und Georg Strasser den Landwirten im Rahmen einer offenen Diskussionsrunde Rede und Antwort.

www.eisenstrasse.info/bioregion