Erstellt am 07. Juni 2016, 05:00

von Elisabeth Schuster

Als erster Lunzer am Mount Everest. Der Lunzer Manfred Hager bezwang als drittjüngster Österreicher den 8.848 Meter hohen Mount Everest.

Über eine Leiter überquerte Manfred Hager die Spalten des gefährlichen Khumbu-Eisfalles.  |  NOEN, Furtenbach Adventures
Das Abenteuer seines Lebens bestritt vor Kurzem der Lunzer Manfred Hager. Er trug sich als drittjüngster österreichischer Mount Everest Besteiger in die Geschichtsbücher ein.

"Steinschläge, Hitze und Erfrierungen"

„Es wird einem während des gesamten Aufstiegs permanent alles abverlangt. Teilweise ist man bei brütender Hitze Steinschlag ausgesetzt. Kurze Zeit später ist man wieder bei klirrender Kälte und der Gefahr, Erfrierungen zu erleiden, angelangt. Es ist eine große Herausforderung, ständig seine Leidens- und Leistungsfähigkeit im vollen Umfang auszuschöpfen“, schildert „Mauli“ Hager.

Im April startete Hager gemeinsam mit fünf weiteren Bergsteigern aus Österreich, Deutschland, Südtirol und Dänemark die Expedition. Geführt wurde die Tour vom Tiroler Expeditionsveranstalter „Furtenbach Adventures“.
Am 19. Mai. war es dann so weit: Rechtzeitig zu Sonnenaufgang erreichte der Lunzer mit seiner Expeditionsgruppe den Gipfel des höchsten Berges der Welt.

Alles was während der Reise passierte und wie sich Manfred Hager auf die Expedition vorbereitet hat, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der NÖN Erlauftal.