Erstellt am 23. März 2016, 09:27

von Christian Eplinger

Hundstorfer im Bezirk: Ein Besuch mit „Heimvorteil“. Bundespräsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer, der in Langau seit zweieinhalb Jahren einen Zweitwohnsitz besitzt, besuchte ZKW Wieselburg und traf in der Kartause Gaming Funktionäre aus dem Bezirk.

 |  NOEN, Christian Eplinger

Händeschütteln ist derzeit angesagt bei Rudolf Hundstorfer. Noch fünf Wochen hat der 64-jährige Ex-Sozialminister und SPÖ-Präsidentschaftskandidat Zeit, um die Wähler zu überzeugen, warum er der beste Bundespräsident für Österreich wäre.

Am Dienstagnachmittag und –abend tat er dies im Scheibbser Bezirk und genoss dabei quasi „Heimvorteil“ (siehe auch Fotoserien unten!). Denn Hundstorfer hat seit zweieinhalb Jahren einen Zweitwohnsitz in Langau (Gemeinde Gaming), den er, auch wenn er die Wahl zum Bundespräsidenten gewinnt, nicht aufgeben will.

Daher war es für ihn selbstverständlich, der Einladung „seiner“ Heimatbürgermeisterin Renate Gruber Folge zu leisten und sich in seiner zweiten Heimatgemeinde Gaming mit SPÖ-Funktionären, darunter zwei weitere SPÖ-Bürgermeister des Bezirks Petra Jani (Puchenstuben) und Wolfgang Fahrnberger (Gresten), zu unterhalten und um ihre Unterstützung für 24. April und 22. Mai (dem Tag der möglichen Stichwahl) zu bitten.

Zuvor besuchte Hundstorfer bereits das Headquarter des international tätigen Scheinwerferproduzenten ZKW, wo er in Begleitung von Bürgermeister Günther Leichtfried und Renate Gruber, von CEO Hubert Schuhleitner und Standortleiter Wolfgang Muhri durch das Werk geführt wurde.