Erstellt am 01. Oktober 2015, 17:22

Katholische Frauenbewegung: Sprachrohr für Frauen. Mehrere Frauen aus dem Bezirk wurden in die Diözesanleitung der größten Frauenorganisation gewählt.

Leopoldine Fröschl aus St. Georgen/Leys, kfb-Vize-Vorsitzende Elfi Gindl, kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger, Annemarie Kendler und Monika Liedler aus Purgstall. Foto: Wolfgang Zarl  |  NOEN, Wolfgang Zarl
Bei der Diözesankonferenz der Katholischen Frauenbewegung (kfb) wurden mehrere Frauen aus dem Bezirk Scheibbs in die Diözesanleitung der größten Frauenorganisation des Landes hineingewählt.

Annemarie Kendler aus Purgstall arbeitet bei der Caritas als Altenfachbetreuerin. Sie engagiert sich in der Pfarre im Pfarrgemeinderat und in der Ehevorbereitung. Ihre Motivation mitzuwirken ist, dass sie es als Mutter erlebe, wie wohltuend die Gemeinschaft der kfb im Leben einer Frau sein könne.

Trio wird Anliegen tausender Frauen vertreten

Ebenfalls aus Purgstall kommt Monika Liedler, die künftig als Theologische Begleiterin in der St. Pöltner kfb mitarbeiten wird. Die 40-jährige Sport- und Religionspädagogin arbeitet umfangreich in der Pfarre Purgstall mit. Ihr besonderes Interesse ist es, Menschen zu bewegen - für Gott, im Leben und im Miteinander.

Die 52-jährige Kinderbetreuerin Leopoldine Fröschl aus St. Georgen/Leys ist bereits seit 2011 Scheibbser Dekanatsleiterin der Frauenbewegung, sie engagiert sich stark in der Entwicklungszusammenarbeit und für das im Bezirk traditionsreiche Benefizsuppenessen der kfb.

Annemarie Kendler, Monika Liedler und Lepoldine Fröschl helfen ab nun dabei mit, die Anliegen Tausender Frauen in der Diözese St. Pölten zu vertreten.