Erstellt am 15. März 2016, 01:24

von Sebastian Ressl

Sport sollte das Wichtigste sein. Sebastian Ressl über die Streitereien in der Sportunion Steinakirchen.

 Die Sportunion Steinakirchen scheint Probleme gerade so anzuziehen. Seit nun einigen Jahren jagt eine Hiobsbotschaft die andere und die Union kam einfach nie zur Ruhe.Nach den Trainerentlassungen sowie den Spielerverkäufen, steht der Verein nun vor einem weiteren großen Problem.

Dieses übersteigt jedoch alle Bisherigen und bringt die gesamte Sportunion in arge Nöte. Nach dem Verkauf des alten Trainingsplatzes stehen die Footballer zukünftig ohne Trainingsplatz da. Eigentlich hatte es geheißen, dass nun ein neuer Trainingsplatz entstehen soll.

Doch an diesem Punkt gehen die Meinungen extrem auseinander. Wolfgang Hobbiger und Andreas Tatarski setzten sich vehement für den Bau ein, zu wichtig sei die Sektion Football für die Sportunion, egal ob wirtschaftlich oder sportlich. Doch die Sektion Fußball sieht dies keineswegs ein, wehrt sich gegen diesen Bau und pocht auf den Schuldenabbau.

Am 6. April soll nun die Entscheidung fallen, die an Spannung kaum zu übertreffen ist. Eines ist gewiss, egal wie die Verhandlungen enden werden, ob Wolfgang Hobbiger oder Günther Mayrhofer zurücktreten werden, die größten Verlierer wären im „worst case“ die sportbegeisterten Spieler und Zuschauer. Hoffentlich denken die Verhandler auch daran, denn der Sport sollte doch im Vordergrund stehen.

redaktion.erlauftal@noen.at