Erstellt am 05. April 2016, 09:28

von NÖN Redaktion

NÖ größtes Skiressort jubelt über Sensationsbilanz. Während österreichweit die meisten Skigebiete unter den schwierigen Bedingungen des vergangenen Winters stöhnten, kann NÖ größtes Skiresort jubeln und sich über eine positive Saisonbilanz freuen.

Jubeln über Höhenflug in NÖ größtem Skiresort: Rainer Rohregger (links, GF Hochkar), und Andreas Buder (rechts, GF Ötscherlifte).  |  NOEN, Franz Weingartner
Am Hochkar wurde gar ein Gäste-Plus von 18 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Am vergangenen Wochenende schlossen die Lifte am Hochkar, in Lackenhof am Ötscher bereits eine Woche zuvor.
 
„Vor allem die Schneesicherheit des Hochkars hat wesentlich zu diesem Ergebnis beigetragen“, so Rainer Rohregger, Geschäftsführer der Hochkar Bergbahnen GmbH. „Wir konnten bis zuletzt fast durchgehend optimale Pistenbedingungen bieten. Dank unserer begünstigten Lage, aber auch Dank der engagierten Mannschaft.“

Seit der Übernahme des Hochkars durch die Schröcksnadel-Gruppe ist viel frischer Wind in der Region zu spüren. Lackenhof am Ötscher und das Hochkar rückten zum größten Skiresort Niederösterreichs zusammen, Liftkarten gelten wechselweise in beiden Skigebieten, ein kostenloser Shuttlebus wurde eingeführt und zahlreiche große und kleine Events und Highlights erhöhten die Attraktivität der Wintersportdestination. Darunter die Jubiläumsveranstaltung „50 Jahre Hochkar“, die Nacht der Ballone und die „Fire & Ice“ – Show in Lackenhof am Ötscher, der große Open Faces Freeride Event am Hochkar sowie das erste Damen-Europacup-Rennen seit 28 Jahren und die Österreichischen Jugendskimeisterschaften im Februar 2016.
 
„Auch wenn es durch die Wetterumstände heuer besonders schwierig war, haben wir es geschafft, Vereinen durchgehend gute Trainingsbedingungen zu bieten. Unsere Region war schon immer eine Weltcupläufer-Schmiede und soll es auch weiterhin bleiben“, so Ex-Rennläufer und Geschäftsführer der Ötscherlift, Andreas Buder.
 
Zum großen Saisonfinale wurde die Osterwoche. Bei herrlichem Wetter besuchten nochmals rund 11.000 Gäste das Skiresort, um bei besten Bedingungen über die Pisten zu carven und die Sonnenstrahlen bei lokalen Schmankerln auf den Terrassen der Hütten zu genießen. Der größte Teil der Gäste kam nach wie vor aus Österreich, aber auch viele Skifans aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn schätzen die Hänge von Lackenhof und dem Hochkar. Im März 2016 konnte am Hochkar der 600.000 Wintersportgast seit Übernahme durch die Schröcksnadel-Gruppe und des Landes Niederösterreich im Jahr 2012 begrüßt werden.

Das Skiresort Hochkar/Lackenhof am Ötscher

Hochkar/Lackenhof am Ötscher ist das größte Skiresort Niederösterreichs. Die Verschränkung der beiden Skigebiete erfolgt sukzessive. So gelten bereits alle Liftkarten in beiden Skigebieten, weiters verbindet ein kostenloser Busshuttle die beiden Skigebiete.
 
Das Hochkar ist das höchstgelegenste Skigebiet Niederösterreichs und für seine legendäre Schneesicherheit dank der Höhe und Nordlage bekannt. Nur 150 km von Wien entfernt präsentiert sich das Hochkar mit neun modernen Liftanlagen, 19 km Pisten und einer wunderschönen Landschaft mit einem in Niederösterreich einzigartigen Panorama! Das Hochkar gilt als die Weltcupläufer-Schmiede Österreichs, in der Stars wie Thomas Sykora, Andreas Buder und Kathrin Zettel groß wurden. www.hochkar.com
 
Lackenhof am Ötscher, nur rund 140 km von Wien entfernt,  gilt als abwechslungsreiches Skigebiet für die ganze Familie. Für die Kleinsten gibt es den Sunny Kids Park mit Zauberteppich, für die etwas Größeren steht ein Snowpark für „Freestyler on Ski & Board“ zur Verfügung. Mit neun Liftanlagen und 19 Pistenkilometern in allen Schwierigkeitsgraden findet sich für jeden Skisportler die passende Piste. In den urigen Après-Skihütten werden Gäste mit regionaltypischer Kost kulinarisch verwöhnt, die dort einen schönen Schneetag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen können. www.oetscher.at
 
Neben dem Hochkar und dem Ötscher gehören auch die oberösterreichischen Skigebiete Hinterstoder, Wurzeralm, Hochficht und Kasberg sowie auch Hochkössen und Heiligenblut am Großglockner zur Schröcksnadel-Gruppe.