Erstellt am 03. Mai 2016, 05:04

von Christian Eplinger und Walter Fahrnberger

Raiba-Fusion ist vollbracht. Einstimmiger Beschluss für Verschmelzung zur neuen Raffeisenbank Mittleres Mostviertel mit insgesamt 30 Bankstellen in vier Bezirken.

Lachende Gesichter nach einer perfekt vorbereiteten und in Wieselburg einstimmig beschlossenen Bankenfusion, von links: Erwin Hameseder (Obmann Raiffeisen-Holding NÖ-Wien), die Geschäftsleiter Leopold Grubhofer und Eduard Neumayer, Obmann-Stellvertreter Herbert Leichtfried, Obmann Leopold Gruber-Doberer, Aufsichtsratsvorsitzender-Stellvertreter Johann Kamleitner, Aufsichtsratsvorsitzender Harald Wehrberger, die beiden Geschäftsleiter Johann Vieghofer und Kurt Moser sowie Gerhard Kossina (Obmann-Stv. Raiffeisen-Holding).  |  NOEN, Eplinger

Das Wort "historisch" klang am Freitagabend gleich mehrmals durch den Festsaal des Schlosses Weinzierl. Und wahrlich, es war ein historischer Moment in der Bankengeschichte des Mostviertels und darüber hinaus.

Mit der einstimmig beschlossenen Verschmelzung der Raiffeisenbank Region Eisenwurzen und der Raiffeisenbank Region Melk zur Raiffeisenbank Mittleres Mostviertel entstand die aktuell größte Raiffeisen-Primärbank Österreichs mit einer Gesamtbilanzsumme von 1,5 Milliarden Euro. Bereits am Abend zuvor hatten die Melker Delegierten in Klein-Pöchlarn der Fusion mit 98,8 Prozent zugestimmt.

„Die Größe ist eine Momentaufnahme. Für die Qualität spricht, wie diese neue Bank zusammengekommen ist. Das ist ein Musterbeispiel für perfekt gelebtes Genossenschaftswesen“, gratulierte Festredner Erwin Hameseder allen Verantwortlichen.

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