Erstellt am 09. März 2016, 05:04

von NÖN Redaktion

Steinakirchens Gemeindebürger gestalten aktiv mit. In Steinakirchen können Gemeindebürger mit dem Programm "Gemeinde 21" ihre Gemeinde aktiv mitgestalten.

Das Kernteam des Gemeinde 21-Prozesses präsentierten das neue Leitbild, von links: Birgit Weichinger, Johann Hochholzer, Monika Baumann, Ernst Raab, Andrea Ramsauer, Bürgermeister Wolfgang Pöhacker, Günter Mondl, Elisabeth Neuhauser und Engelbert Prankl.  |  NOEN, Gemeinde

Vor eineinhalb Jahren hat die Marktgemeinde Steinakirchen mit dem Programm "Gemeinde 21" einer Aktion des Landes Niederösterreich für mehr Bürgerbeteiligung, begonnen. Schwerpunkte liegen auf den Themen Soziales, Zentrumsentwicklung, Energie und Umwelt, Kultur, Freizeit und Vereine sowie Image und Kommunikation.

Pöhacker erklärt die Entstehung dieses Projekts: „Die Bürger haben ihre Ideen und Anliegen durch die Teilnahme bei der Meinungsumfrage, beim Zukunftsworkshop oder bei den Themenabenden mitgeteilt. Durch die Einbindung von Bürgern können zukunftsfähige Projekte entwickelt werden“, führt Bürgermeister Pöhacker aus.

Steinakirchen auf dem Weg in die Zukunft

Daraus ist ein neues Zukunftsbild für Steinakirchen entstanden. Begleitet wird die Planung von Birgit Weichinger, Regional-Betreuerin des Landes Niederösterreich. Die Leitideen für das zukünftige Steinakirchen wurden bereits vom Gemeinderat amtlich besiegelt.

Umgesetzt wurden schon das Eltern-Kind-Zentrum und die Ferienbetreuung für Kinder. Projekte, die zukünftig in Angriff genommen werden sollen, sind Betreutes Wohnen und Junges Wohnen. Weiters werden ein neues Gemeindelogo entwickelt und Wanderwege gestaltet. Der Höhepunkt der Bürgerbeteiligung im heurigen Jahr ist das Eisenstraßenfest am 30. und 31. Juli.