Wieselburg

Erstellt am 16. Mai 2017, 04:00

von Karin Maria Heigl

Doku-Filmpreis für jungen Wieselburger. Der Wieselburger Martin Klingenböck wurde im Rahmen des „International Dokumentary Filmfestivals“ mit einem anerkannten Filmpreis ausgezeichnet.

Der Film „What the wind took away“ feierte am Montag seine Premiere im Wiener Votivkino. Im Rahmen des International Documentary Film Festivals bekam der einfühlsame Film von Helen Celik und Martin Klngenböck den Award als bester österreichischer Dokumentarfilm verliehen. Von links: Konrad Gutlederer vom Filmklub Wieselburg, Helin Celik, Martin Klingenböck und Karin Braun (Filmszene Wien).  |  Maximilian Rosenberger Meisterfotograf

„What the wind took away“ ist eine berührende Dokumentation zum Thema Flucht, die Martin Klingenböck den „Austrian Documentary Award“ einbrachte.

„Wir haben in diesen Film über einen langen Zeitraum sehr viel Energie und Herzblut gesteckt und so ist es natürlich eine große Freude und auch Befriedigung, dass wir dafür den Austrian Documentary Award bekommen haben. Wir möchten „What the wind took away“ so vielen Menschen wie möglich präsentieren und damit auf die jesidische Volksgruppe aufmerksam machen. Wir hoffen, dass uns der Preis dabei hilft, den Film bei zahlreichen Filmfestivals und im Fernsehen zeigen zu können“, betont Martin Klingenböck.

Über seine Arbeit mit Co-Regisseurin Helen Celik und das Besondere an dem Film lest Ihr in einem Exklusiv-Interview mit Karin Maria Heigl in der aktuellen Print-Ausgabe der Erlauftaler NÖN sowie im ePaper!