Erstellt am 18. Juli 2016, 04:08

von Christian Eplinger

Ein Treffen von Sponsoren und Gönnern. Zum zweiten Mal luden die „Freunde des Wildnisgebietes Dürrenstein“ rund um Obmann Gustav Eder-Neuhauser und die Vorstandsmitglieder Stefan Ramharter und Horst Stibl am vergangenen Mittwoch Sponsoren, Partner und Gönner des Wildnisgebietes und solche, die es vielleicht noch werden könnten, zu einer gemütlichen Schifffahrt auf der Donau ein.

Wolfram Mosser Brandner, Geschäftsführer der Brandner Schifffahrt, begrüßte die Gäste persönlich auf der MS Austria, ehe Gustav Eder-Neuhauser und Wildnisgebiet-Geschäftsführer Christoph Leditznig über die neuesten Entwicklungen im Wildnisgebiet berichteten.

Größter zusammenhängender Urwald Mitteleuropas

Und während man so durch das Weltkulturerbe Wachau schiffte, sprach man angeregt über das 3.500 Hektar große Wildnisgebiet, den größten zusammenhängenden Urwald Mitteleuropas und das Ziel, dass das Wildnisgebiet schon bald als Weltnaturerbe anerkannt werden könnte. Auch das zur Diskussion stehende Besucherinformationszentrum bildete Thema so manch einer Gesprächsrunde.

Und so vergingen die drei Stunden auf der Donau wie im Fluge, dafür sorgte auch das Besatzungs- und Küchenteam der MS Austria, das nicht nur heimische kulinarische Köstlichkeiten und guten Wachauer Wein servierte, sondern den Gästen auch einen Blick in den Steuer- und Maschinenraum des 16 Meter langen und 1.200 PS starken Linienschiffes ermöglichte.

Rundgang durch die Weinbauschule Krems

Mit an Bord waren unter anderem Medlog-Geschäftsführer Franz Holler, NV-Generaldirektor Hubert Schultes, Trenkwalder-Österreich-Geschäftsführer Klaus Lercher, Raiba-Direktor Leopold Grubhofer, Frischeis-Geschäftsführer Alexander Flatischer und Ex-Teamspieler und nunmehriger Sportland NÖ-Vertreter Anton Pfeffer. Nicht mit dabei bei der Schifffahrt war heuer Umweltlandesrat Stephan Pernkopf, der kurzfristig absagen musste.

Im Vorfeld der Schifffahrt hatten die Freunde des Wildnisgebietes und die Mitarbeiter der Schutzgebietsverwaltung zu einem Rundgang durch die Weinbauschule Krems eingeladen – eine von Kellermeister Rudolf Völkel kommentierte Verkostung des einen oder anderen edlen Tropfens durfte dabei nicht fehlen.