Erstellt am 27. November 2017, 04:10

von NÖN Redaktion

Ein Bad zum Wohlfühlen. Sanft zieht sich der Schnee über Straßen und Gärten, die Kälte kriecht unter Haube und Mantel, der Wind bläst eisig ins Gesicht. Gut, dass man bald zu Hause ist und sich mit einer heißen Tasse Tee im wohlig warmen Bad entspannen kann.

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Vor ein paar Wochen noch hat man vielleicht vom Pool geträumt, der irgendwann neben dem neuen Haus im Garten lockt. Jetzt, im Spätherbst, hat man den Pool längst aus den Gedanken verloren. 

Jetzt träumt man von der Wellnessoase im Haus! Eine geräumige Wanne, eine entspannende Dusche, vielleicht eine gemütliche Liege, Dampfdüsen, Farbenspiele und Massagezonen. In einem Traumbad lässt sich auch der Winter aushalten, keine Frage. 

Wer gerade an seinem neuen Haus plant und am Grundriss feilt, der hat noch alle Möglichkeiten, die Weichen auf Wellnessoase zu stellen. Vor allem darf der Raum nicht zu klein sein, sonst fehlt der Platz für eine angenehm große Wanne, eine komfortable Dusche und die nötigen Relaxzonen.

Voraussetzung für eine angenehme Atmosphäre sind zudem ein paar „Kleinigkeiten“, etwa die richtige Beheizung, eine perfekte Entlüftung und die richtige Beleuchtung. Besonders wichtig ist die Spiegelbeleuchtung – bei schwachem Licht sieht man auch im größten Spiegel nichts. Bei dunklen Fliesen, die weniger Licht reflektieren, benötigt man stärkere Lampen oder mehrere Lichtquellen.

Entspannung pur gibt’s in Duschen und Badewannen, die mit allerhand Finessen ausgestattet werden! Von überdimensionalen „Regenduschen“ bis zu unterschiedlichsten Massagedüsen für Vertikal-, Rücken- und Fußreflexzonenmassagedüsen reicht die Palette, mit wohltemperiertem Wasser und Massagestrahl werden Stress und Verspannungen einfach wegmassiert.

Beim Erlebnisduschen werden alle Sinne angeregt – durch farbige Lichtstrahlen, Duftessenzen, Musik und Wasser. Selbst auf Radio, MP3-Player und Fernseher muss man nicht verzichten – all das lässt sich locker einbauen, wenn man entsprechende Vorkehrungen trifft.