Erstellt am 06. April 2016, 10:04

von Christine Haiderer

Sicherer Weg ins Haus. Es gibt sie aus den verschiedensten Materialien. Doch nicht nur der äußere Look der Haustür spielt eine Rolle, auch die Sicherheit sollte in die Entscheidung miteinbezogen werden.

Die Eingangstür sieht man als Allererstes bei einem Haus. Daher sollten Hausbauer gut überlegen, welche sie auswählen und welche Sicherheit diese bietet.  |  NOEN, Foto: Viacheslav Nikolaenko/Shutterstock.com

Als das Erste, das man beim Besuch von Freunden und Familie sieht, ist die Haustür ein besonders wichtiger Teil eines Hauses. Neben dem Material müssen sich Hausbauer auch für die für sie richtige Art des Türgriffes entscheiden. Auch im Bezug auf die Sicherheit gibt es viele verschiedene Modelle. Ob Fingerprintsystem oder Mehrfachverriegelungssystem: Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Eigenheim zu schützen. Zudem sollten dunkle Ecken beim Eingang des Hauses vermieden werden, um für Sicherheit zu garantieren.

Der Trend entwickelt sich auch zunehmend zu natürlichen Materialien. Auch die Josko Fenster und Türen GmbH setzt zunehmend auf Nachhaltigkeit: „Seit Jahrzehnten ent-
wickeln und produzieren wir mit besonderem Augenmerk auf den Energiespareffekt unsere Fenster, Ganzglassysteme, Haustüren und Terrassentüren –
ohne dabei die Haltbarkeit und Langlebigkeit zu vernachlässigen.“

Weiters ist es wichtig, Einbrüche durch die Tür zu verhindern. Laut wohnnet.at führe die Bezeichnung „Sicherheitstüre“ Konsumenten in die Irre, da viele dieser Türen keine ausreichende Sicherheit gewährleisten. Schutz würden aber „einbruchhemmende Türen“ bieten (siehe Infobox).


Die wichtigsten Hauptmerkmale, die eine einbruchhemmende Tür haben sollte, hat wohnnet.at zusammengefasst:

  • Die Türzargen sollten zum Schutz fest im Mauerwerk verankert sein.

  • Ein massives Türblatt macht es Einbrechern schwer.

  • Sehr wirkungsvoll ist der klassische Türspion.

  • Einbruchhemmende Sicherheitsschlösser mit Aufbohrschutz im Zylinderbereich (Schutzschilder aus Manganstahl) sind empfehlenswert.

  • Zu von innen verschraubten Beschlägen rät wohn-net.at

  • Ein stabiles, schrägverschraubtes Schließblech ist ein Muss für einbruchhemmende Türen.

  • Innenliegende Bänder bzw. Lappenbänder, die ge-gen ein Aushebeln des Türblattes abgesichert sind, werden empfohlen.

  • Briefschlitze oder Katzenklappen dürfen bei einbruchhemmenden Türen nicht angebracht werden.

Achtung: Etwaige Glaseinsätze müssen ebenfalls einbruchhemmend ausgeführt sein.