Erstellt am 15. April 2016, 12:43

WKNÖ minimiert CO2-Fußabdruck. Die WKNÖ fühlt sich dem Umwelt- und Klimaschutz sowie der nachhaltigen Nutzung der Ressourcen verpflichtet und setzt mit dem Wasserkraft-Produkt der EVN auf CO2-freien Strom.

WKNÖ minimiert CO2-Fußabdruck: v.l.n.r.: EVN Vorstandsdirektor Stefan Szyszkowitz übergibt WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und WKNÖ-Direktor Franz Wiedersich das Wasserkraftzertifikat. Künftig werden alle WKNÖ-Gebäude mit umweltfreundlichem Öko-Strom der EVN versorgt.  |  NOEN, WKNÖ

Derzeit betreut die EVN 73 Strom-Anlagen in der WKNÖ und versorgt dabei 16 Bezirksstellen und 15 Internatsstandorte der Wirtschaftskammer mit Strom.  
 
Bei einem durchschnittlichen jährlichen Strombedarf von über 7,5 GWh  – das entspricht dem Verbrauch von mehr als 2140 durchschnittlichen Haushalten – können künftig rund 1.400 Tonnen CO2 eingespart werden. Diese Einsparung entspricht einer Kilometerleistung von über 1.170 Kompaktwagen, die jährlich jeweils 10.000 km zurücklegen.

"Wir gehen diesen Schritt" 

„Mit der Umstellung auf Strom aus nachhaltigen Energieträgern wird der CO2-Fußabdruck der Wirtschaftskammer Niederösterreich nach zahlreichen Maßnahmen zur Energieeffizienz weiter verringert. Wir gehen diesen Schritt bewusst und aus voller Überzeugung“, so WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl.
 
Die Erhaltung einer gesunden Umwelt für künftige Generationen rückt vermehrt in das öffentliche Interesse und gewinnt für Konsumentinnen sowie Unternehmern an Bedeutung. EVN Vorstandsdirektor Stefan Szyszkowitz: „Die Wirtschaftskammer Niederösterreich geht mit gutem Beispiel voran und leistet damit ihren Beitrag für eine erneuerbare Energiezukunft“.