Erstellt am 04. Mai 2016, 02:04

von NÖN Redaktion

Kleingartenhaus stand in Vollbrand. Zwei Feuerwehren bekämpften Flammen in Föhrenwaldsiedlung. Ein Mann musste ins Spital.

Lodernde Flammen in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Föhrenwaldsiedlung: Ein Kleingartenhaus stand in Vollbrand.  |  NOEN, FF Strasshof

Lodernde Flammen hielten in der Nacht von Sonntag auf Montag die Freiwillige Feuerwehr in Atem(schutz): In der Föhrenwaldsiedlung stand ein Kleingartenhaus in Vollbrand. Zusätzliche Gefahr: Die Flammen drohten auf benachbarte Objekte überzugreifen.

Aufgrund der beengten Zufahrtswege konnte das Rüstlöschfahrzeug nicht zum Brandort vordringen. Als Erstmaßnahme wurde der Löschangriff deshalb zunächst mit der Schnellangriffsleitung des Kleinrüstfahrzeuges vorgenommen. In weiterer Folge wurden die Feuerwehr Deutsch-Wagram nachalarmiert und eine Angriffsleitung vom Tanklöschfahrzeug zum Brandherd gelegt. Mittels schwerem Atemschutz wurde mit drei C-Rohren dann der Außenangriff durchgeführt.

Ein Silberhelm wurde bei dem Einsatz verletzt: Der Atemschutzträger kollabierte bei den Löscharbeiten und musste von Feuerwehrarzt Johann Cserko und dem Roten Kreuz erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht werden. Dieses konnte er aber nach einem Routine-Check wieder verlassen.