Erstellt am 10. Juni 2016, 07:15

von Edith Mauritsch

Sportmittelschule fit für die Zukunft. E-Learning: Bildungseinrichtung darf sich nach Zertifizierung nun "eLSA-Schule" nennen.

gen. Thomas Baldauf streute Rosen: »Diese Schule ist wirklich top, die Schüler können sich glücklich schätzen, an so einer Schule ihre Ausbildung genießen zu dürfen.« Mit einem schwungvollen Rahmenprogramm zeigten die Schüler, dass Sport und Arbeiten am Computer in einer Sportmittelschule durchaus sehr gut miteinander vereinbar sind.  |  NOEN, Mauritsch

 Als eine von nur 14 Pflichtschulen niederösterreichweit erhielt die Sportmittelschule Matzen von Landeskoordinator Helmut Neumayr und Bundeskoordinator Thomas Baldauf die Zertifizierung zur „eLSA-Schule“ für „E-Learning“ (computerunterstütztes Lernen, Anm.) im Schulalltag.

Wie Direktorin Eva Fichtinger klar zur Ausdruck brachte, wäre ohne ein vorbildliches Miteinander des gesamten Lehrkörpers diese Auszeichnung nicht zustande gekommen.

Das Projekt läuft bereits seit 2008, begonnen hatte man mit „Smart- Boards“ in den Klassen. Heute stehen den Schülern an die 250 PCs zur Verfügung, die mittlerweile aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken sind – sei es konstruieren mit GeoGebra oder Volkabellernen in Englisch, um nur einige der vielzähligen Anwendungsmöglichkeiten zu nennen.

Der Initiator und Schulkoordinator für „eLSA“, Christoph Veit, zeichnet übrigens auch für die Wartung der Hardware verantwortlich. Die Festgäste konnten sich bei einem Rundgang durch die Klassen von der praktischen Anwendung überzeugen.

Thomas Baldauf streute Rosen: „Diese Schule ist wirklich top, die Schüler können sich glücklich schätzen, an so einer Schule ihre Ausbildung genießen zu dürfen.“ Mit einem schwungvollen Rahmenprogramm zeigten die Schüler, dass Sport und Arbeiten am Computer in einer Sportmittelschule durchaus sehr gut miteinander vereinbar sind.