Erstellt am 05. April 2016, 13:06

FairSleep: Mehr für die Marke tun. Hotel-Kooperation will mit verbessertem Außenauftritt Bekanntheit erhöhen.

Wollen mit einem verstärkten Außenauftritt , einer gemeinsamen Website und einer neuen Buchungsplattform die Marke »FairSleep« besser im Gedächtnis der zufriedenen Gäste verankern: Gerald Wurz, Andreas Weber und Franz Schrenk (von links).  |  NOEN, privat
Obwohl die Auslastung der FairSleep-Hotels 2015 zwischen 55 und 75 Prozent lag, stimmte die Auswertung einer beim Institut für Innovation & Entrepreneurship der WU-Wien in Auftrag gegebene Studie FairSleep-Kooperations-Leiter Andreas Weber nachdenklich: „Schön war, dass wir bei den Gästen so positiv bewertet wurden. Die schlechte Nachricht war, dass wir als Marke zu wenig wahrgenommen werden.“ Die Kooperation hat sich daraufhin entschlossen, ab sofort mehr für die gemeinsame Marke zu tun.

Um die Wettbewerbsfähigkeit abzusichern, soll der Außenauftritt der Partner vereinheitlicht werden und eine gemeinsame Website mit Buchungsplattform erstellt werden. Auch einige Detail-Neuerungen sind geplant. So sollen alle Partner ab 2017 den Namen FairSleep in ihren individuellen Hotel/Motel-Namen und damit in alle ihre Geschäftspapiere integrieren. Noch 2016 wird es einen einheitlichen Markenauftritt in den Eingangsbereichen geben.

Diskutiert wurden aber auch Dinge des täglichen Geschäfts: „Der größte Wert für die Partner ist der ehrliche Erfahrungsaustausch, die kontroversielle aber schlussendlich vereinende Diskussion und die Kooperations-Synergien“, ist Weber überzeugt.