Erstellt am 12. Juli 2016, 04:00

von Christine Deutsch

Rettungshunde: Proben für Ernstfall. Aus Liebe zu Mensch und Tier opferten die Mitglieder der Hundestaffel Heidenreichstein am vergangenen Wochenende ihre Freizeit und probten für den Ernstfall. Die Kettensuche wurde zuerst ohne und dann mit den Vierbeinern geübt.

Staffelführer Martin Brandtner und sein motiviertes Team der Heidenreichsteiner Rettungshundebrigade, bestehend aus insgesamt sieben einsatzfähigen Suchteams, 17 Mitgliedern und drei Anwärtern, absolvieren jährlich 25 Einsätze. Dafür sei Training wichtig, sagt Brandtner. Diese finden jeden Mittwoch auf der Margithöhe in Heidenreichstein statt.

Dazu kommen regelmäßige Übungen, wie eben jene am Wochenende in einem zur Verfügung gestellten Waldgebiet in Litschau. Augenmerk wurde dabei auf das Suchen nach Vermissten im Gelände, die Kettensuche (genaueste Art der Suche) und die Nachtsuche gelegt. Die Hundestaffel ist außerdem laufend auf der Suche nach Gebieten für Übungen.

Mehr dazu in der nächsten Printausgabe der Gmünder NÖN.