Litschau

Erstellt am 12. April 2017, 02:51

von NÖN Redaktion

Steigerung: Tourismus zieht an. Die Schrammelstadt Litschau verzeichnete 2016 ein Plus von 4,68 Prozent bei Nächtigungszahlen und zählte 31.222 Gäste.

Blick auf die Kirche in Litschau: Die Schrammelstadt ist für immer mehr Touristen wieder eine Reise wert.  |  Christian Freitag

Eine positive Tourismus-Bilanz legt die Gemeinde Litschau für das abgelaufene Jahr vor. Wie Bürgermeister Rainer Hirschmann (ÖVP) berichtet, konnte nach 2015, als es gegenüber 2014 ein Nächtigungsplus von 3,92 Prozent gab, heuer eine weitere Steigerung bei den Nächtigungszahlen erreicht werden.

Im Vergleich zu 2015 (29.825) nächtigten im Vorjahr 4,68 Prozent mehr Menschen in der Schrammelstadt Litschau. 2014 gab es noch 28.700 Gäste, im Vorjahr wurden 31.222 Menschen in den Litschauer Beherbergungsbetrieben begrüßt.

"Da ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei"

Als Begründung für die positive Entwicklung sieht Hirschmann die Bemühungen der Vermieter, die „gepflegte Hotelpensionen, gemütliche Gaststätten und Privatunterkünfte anbieten. Da ist für jeden Geschmack und jedes Budget etwas Passendes dabei.“ Die perfekte Inszenierung der Landschaft aus Herrensee, Wäldern, Feldern, Wiesen, Bächen und Steinformationen biete eine grandiose Kulisse für die Gäste. Das vielfältige Angebot an Veranstaltungen, Kulturgütern, Museen und Theateraufführungen sowie die gepflegte, bodenständige Gastronomie seien weitere Faktoren, die für Litschau als Urlaubsdestination sprechen.

Damit auch 2017 ein positives Tourismus-Jahr wird, will sich die Kleinregion Waldviertel Nord auch heuer bei „Waldviertel pur“ (17. bis 19. Mai) am Wiener Rathausplatz präsentieren. Am 17. Mai bestreiten die Stadtkapelle Litschau und die Trachtenkapelle Brand als „Regionskapelle Brand-Nagelberg/Litschau“ die feierliche Eröffnung.

Geplant ist, mittels Reisebus Menschen aus der Region unproblematisch zu diesem Event und wieder nach Hause zu bringen. Anmeldungen sind am Gemeindeamt, Tourismusbüro unter 02865/5385 möglich.

Umfrage beendet

  • Urlaub im Waldviertel: Eine Alternative?