Erstellt am 03. März 2016, 17:49

von Karin Pollak

Reisebus bei Crash in Graben gestürzt. Ein Horrorszenario für jede Feuerwehr gab es am 3. März für die Feuerwehr St. Martin: Einen in den Straßengraben gestürzten Reisebus.

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Der Lenker des umgekippten Reisebusses des Reisebüros Pölzl war unverletzt geblieben, im Bus befanden sich glücklicherweise keine Fahrgäste. Dafür lag auf der anderen Straßenseite der B41 ein Pkw im Graben. Dessen Lenker musste mit Verletzungen unbestimmten Grades von der Rettung ins Landesklinikum Gmünd gebracht werden.
 
Ein Zusammenstoß auf der B 41 war Ursache für den Sturz der beiden Fahrzeuge in den Straßengraben gewesen. Der Pkw-Lenker aus der Gemeinde St. Martin wollte die B41 von St. Martin in Richtung Harmanschlag gerade übersetzen. Dabei dürfte er den Reisebus, der in Richtung Bad Großpertholz unterwegs gewesen war, übersehen haben.

Die Feuerwehr St. Martin barg den Pkw sofort nach dem Unfall. Mit einer von der Firma Pölzl angeforderten Spezialfirma wurde nachmittags der Reisebus aus dem Graben gezogen.

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