Erstellt am 22. Februar 2016, 09:24

von Karl Tröstl

Schwieriger Löscharbeiten bei Brand in Weitra. n einem kunststoffverarbeitendem Betrieb in der Waldviertler Gemeinde Weitra (Bezirk Gmünd) ist Montagfrüh ein Brand ausgebrochen. Auslöser dürfte ein 60-Liter-Magnesium-Fass gewesen sein.

In einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in der Waldviertler Gemeinde Weitra (Bezirk Gmünd) ist am Montag, 22. Februar 2016, ein Brand ausgebrochen.  |  NOEN, Feuerwehr
Bei dem verletzten Feuerwehrmann handelte es sich um einen Atemschutzträger. Er hatte einen Schwächeanfall erlitten und wurde laut Resperger ärztlich behandelt.

In der Firma Asma, dem größten Arbeitgeber in der Stadt Weitra (Bezirk Gmünd), ist Montagfrüh ein Brand ausgebrochen.

Auslöser dürfte ein 60-Liter-Magnesium-Fass gewesen sein. Die Feuerwehr musste Sonderlöschmittel einsetzen, das berichtete Franz Resperger vom Landeskommando NÖ.

Helfer wurde verletzt

Die Bekämpfung der Flammen dauerte an. Ein Helfer wurde verletzt, aber alle 120 Mitarbeiter kamen unverletzt ins Freie.

Nach dem Alarm gegen 8.00 Uhr rückten zwölf Feuerwehren mit etwa 120 Mann aus. Es gab einen massiven Atemschutz-Einsatz, sagte Resperger. Auch eine Drehleiter wurde aufgeboten. Der Sprecher wies zudem darauf hin, dass Magnesium nicht mit Wasser gelöscht werden dürfe, weil eine Knallgas-Reaktion die Folge wäre.