Erstellt am 08. Oktober 2015, 13:12

von APA Red

Ermittlungen nach Überfall auf Autohändler. Nach dem von einem ungarischen Autohändler am Mittwoch angezeigten Überfall bei St. Valentin (Bezirk Amstetten) haben die Ermittlungen angedauert.

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Der Mann gab laut Polizei an, von zwei offenbar russisch sprechenden Tätern mit einem Messer bedroht und um fast 80.000 Euro beraubt worden zu sein. Er wies auch zwei Schnittwunden am Hals auf.

NÖN.at hatte berichtet:



Schauplatz des Überfalls war dem ungarischen Opfer zufolge eine Kreuzung an der L6255.

Polizei bittet um Hinweise

Der Mann sagte laut der Landespolizeidirektion NÖ aus, mit seinem Pkw an einer Waldlichtung einen Stopp eingelegt zu haben, um seine Notdurft zu verrichten, als ein silber lackierter Alfa Romeo 156 ohne Kennzeichen anhielt. Der Lenker habe ihm ein Messer an die rechte Halsseite gesetzt und in energischem Ton Geld gefordert.

Der Beifahrer habe unterdessen eine Tasche an sich genommen, in der sich nach Angaben des Händlers unter anderem das Geld für einen Autokauf befunden hatte.

Hinweise in dem Fall, insbesondere auch zum Fluchtfahrzeug, werden an die Polizeiinspektion St. Valentin (Tel.: 059133 3113-110) erbeten.