Erstellt am 26. Dezember 2015, 04:28

von Leopold Kogler

Leuchtturm der Chorszene trifft auf Perkussion-Star. Chor Ad Libitum bringt Carl Orffs berühmtes Vokalwerk „Carmina Burana“ mit dem Multiperkussionist Martin Grubinger im Festspielhaus zur Aufführung.

Unter der Leitung von Heinz Ferlesch gastiert der Chor Ad Libitum mit der „Carmina Burana“ im April im Festspielhaus St. Pölten. Foto: Chor Ad Libitum  |  NOEN, Chor Ad Libitum

Der Chor Ad Libitum hat sich längst einen klingenden Namen geschaffen. Davon zeugen nicht nur lobende Pressestimmen und begeisterte Publikumsreaktionen, sondern auch, dass es dieser Chor unter der Leitung von Heinz Ferlesch immer wieder schafft, mit einzigartigen Aufführungen zu reüssieren.

Der Klangkörper hat sich auch international einen hervorragenden Ruf erworben, nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit Ennio Morricone, Mikis Theodorakis und dem Bruckner Orchester Linz bei den „voestivals“ 1998 und 1999.

Das Ensemble ist regelmäßig zu Gast im Brucknerhaus Linz, im Festspielhaus St. Pölten sowie bei Festivals wie dem Linzer Brucknerfest, dem St. Pauler Kultursommer, dem Passauer Konzertwinter oder dem Europäischen Kultursommer Aspach. Mittlerweile hat der Chor mehrere CDs veröffentlicht und ist regelmäßig in verschiedenen Sendungen des ORF zu hören.

Seit 23 Jahren frönt das Ensemble der Leidenschaft der A-cappella-Musik. Das nächste Projekt ist Carl Orffs berühmtes Vokalwerk „Carmina Burana“, das im April in St. Pölten aufgeführt wird.

Dieses monumentale Werk, das seit Generationen begeistert, ist stets aufs Neue ein Erlebnis und kommt in der Fassung für Sängerinnen und Sänger, zwei Klaviere und Schlagzeug zur Interpretation. Mit Multiperkussionist Martin Grubinger ist ein Garant beispielloser Virtuosität auf dem Schlagwerk zu erleben.