Weistrach

Erstellt am 19. März 2017, 06:29

von Hermann Knapp

Arbeiten an Elisabethwarte laufen auf Hochtouren. Sanierung wird im Frühjahr abgeschlossen. Dann ist Turm wieder zugänglich.

Die Vertreter der ausführenden Firmen, welche die Elisabethwarte sanieren (v.l.): Gerhard Tazreiter, Vizebürgermeister Alois Seierlehner (Marktgemeinde St. Peter in der Au), Franz Bichler, Marianne Anthofer, Bürgermeister Erwin Pittersberger (Gemeinde Weistrach), Architekt Leopold Hörndler, Martin Brunnmayr und Johann Anthofer.  |  NÖ.Regional.GmbH

Die Arbeiten am Turm laufen. Die kaputten Zinnen wurden bereits entfernt.  |  NOEN, Gemeinde

Die Arbeiten an der Elisabethwarte haben begonnen. Architekt Leopold Hörndler hat ein gutes und finanziell erschwingliches Konzept für die Sanierung ausgearbeitet. Der Turm ist bereits eingerüstet und die baufälligen „Zinnen“ an der Spitze wurden entfernt. Sie werden durch Fertigelemente aus Beton ersetzt.

Optisch wird nach Vollendung der Sanierungsarbeiten kein Unterschied zu erkennen sein. Die Arbeiten sollen bis zum April abgeschlossen werden. Wie berichtet soll die Warte künftig ja touristisch aufgewertet werden. Unter anderem wird sie unter dem Motto „Rock the Sissi“ auf drei Seiten bekletterbar gemacht.

Kletterer Robert Roithinger wird zu geführten Kletterstunden (von Schnupperstunden für Gruppen bis hin zu Angeboten für Profikletterer) einladen. Weitere Angebote soll es im Bereich Radtouren, Kräuterwanderungen, Genuss & Gastronomie geben.

Im Jahr 1900 wurde die Warte zu Ehren Kaiserin Sissis errichtet. 82 Stufen führen auf den 19 Meter hohen Turm hinauf.