Erstellt am 04. Mai 2016, 12:24

von Hans Kopitz

Bei Radfahrprüfung: Niemand fiel durch. Wer es beim ersten Anlauf nicht schafft, hat es in der Volksschule St. Andrä gut: Weiteres Antreten tags darauf ist möglich.

Nach der Prüfung: Bezirksinspektor Manfred König, Gruppeninspektor Claudia Bogad und Revierinspektor Lukas Seemann (hinten, von links) mit den Kindern Ines Neussner, Fabian Mörwald, Niklas Pradl, Florian Schörg, Jasmina Baitar, Michael Schadinger, Elisa Samstag, Thomas Ecker, Lena Seelmann, Emily Okeke, Marlies Wegscheider, Amina Fejzulahovic, Gloria Kraft, Gabriel Küttner, Yasmine Willach, Lena Feiertag, Lena Drexel und Astrid Kiesl (von links).  |  NOEN, zVG

Das Thema "Radfahrprüfung" ist zurzeit ein etwas sensibel. Wie ausführlich berichtet, ließ in Statzendorf ARBÖ-Vetreterin fast die Hälfte der angetretenen Kinder durchfallen. „Bei uns wird das ein bisschen anders gehandhabt“, so Volksschuldirektor Bernhard Moser.

Und zeigt, dass es auch anders geht. Wie? „Hier bereitet die Klassenlehrerin die theoretische Prüfung sehr gewissenhaft vor und nimmt sie auch ab. Da fallen ab und zu auch einige Kinder durch, aber im Sinn dieser ,Führerscheinprüfung‘ ist ein weiteres Antreten ein oder zwei Tage später möglich.“ So war es auch heuer - und wer dann durchkam, durfte zur praktischen Prüfung antreten, die von Polizeibeamten abgenommen wird. Schlussendlich haben dann alle Anwärter bestanden“, freut sich nicht nur der Direktor, sondern auch die Klassenlehrerin Judith Pflügler.