Erstellt am 03. Januar 2016, 10:38

von Thomas Heumesser

"Eine sehr lehrreiche Zeit". Florianijünger Thomas Hell absolvierte kürzlich die "Hot-Fire"-Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule in Kärnten. Im Vordergrund stand dabei das Thema "Brandverlauf".

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Insgesamt elf Ausbilder des NÖ Landesfeuerwehrverbandes absolvierten den Workshop „Heißausbildung für Lehrpersonal“ des Bundesfeuerwehrverbandes an der Landesfeuerwehrschule in Kärnten. Mit dabei war auch ein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Statzendorf, Thomas Hell. Hell ist Ausbildner im Sachgebiet Atemschutz des NÖ Landesfeuerwehrverbandes mit Schwerpunkt auf gasbefeuerte Übungsanlagen.

Die Ziele der „Hot-Fire“-Ausbildung waren klar definiert, unter anderem galt es, sich genaue theoretische Kenntnisse zum Thema Brandverlauf und Brandvorgänge anzueignen.

Die dreitägige Veranstaltung zielte außerdem darauf ab, Erfahrungswerte im Sektor „Heißausbildung“ auszutauschen, und die Vorgehensweisen in den einzelnen Bereichen gemeinsam optimieren zu können. Dabei wurde bei sämtlichen Übungsanlagen (gas- und echtbefeuertes Brandhaus, Hot-Fire-Container) des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes geprobt. „Die ,Hot-Fire‘-Ausbildung in Kärnten war für mich eine sehr lehrreiche und intensive Zeit. Ich habe mich wirklich gefreut und schätze es sehr, dass ich an so einem Kurs teilnehmen durfte“, resümierte Thomas Hell nach seiner Rückkehr zufrieden.