Erstellt am 23. Mai 2017, 05:05

von Alex Erber

Zwei Baustellen müssen noch weg. Alex Erber über ungelöste Probleme in Herzogenburg.

Im September 2013, also vor knapp vier Jahren, hat die Stadtgemeinde Herzogenburg das Nemschitz-Areal erworben. 300.000 Euro kosteten die beiden Parzellen im Ausmaß von 891 beziehungsweise 574 Quadratmetern. Das Grundstück reicht vom Rathausplatz bis zum Schillerring.

Über den Verwendungszweck herrschte bald Konsens im Gemeinderat, es sollten Wohnungen errichtet werden.

Der Einspruch eines Anrainers hat das Projekt bis dato auf Eis gelegt. Jetzt ist der Durchbruch gelungen, die Bauverhandlung steht bevor.

Damit ist in Herzogenburg eine Baustelle beseitigt. Zwei andere ungelöste Fragen harren aber noch ihrer Klärung: Wann geht es endlich weiter in Sachen kombiniertes Hotel-/Wohnprojekt im Stadtzentrum? Und wie sieht die Zukunft des ehemaligen Geriatriezentrums in St. Andrä aus? Baustellen, auf die die Stadtgemeinde keinen Einfluss hat, aber dennoch einer dringenden Beseitigung bedürfen. Speziell der Schandfleck in der Kremser Straße löst bei vielen Bürgern nur noch Kopfschütteln aus.