Herzogenburg

Erstellt am 28. Dezember 2017, 05:06

von Hans Kopitz

"Ausflug nach England" in der Projektwoche. Zwei „Native Speakers“ waren zu Gast an der Neuen Mittelschule. Die Schüler zeigten sich ebenso wie die Trainer zufrieden.

Nur fröhliche Gesichter sah man bei der English-Project-Week in der Neuen Mittelschule mit Jon (Zweiter von rechts in der zweiten Reihe) und Kelvyn (hinten, Zweiter von links. Auch Alice Nuncer, Max Kumpera und Direktor Otto Schandl (rechts) ließen sich von der guten Laune anstecken.  |  NOEN, Hans Kopitz

37 Schüler aus den 4. Klassen der Neuen Mittelschule konnten bei der „English Project-Week“ in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien wieder ihre Englischkenntnisse vertiefen. Jon und Kelvyn, zwei „Native-Speakers“ – Englisch ist ihre Muttersprache – unterrichteten eine Woche lang die Jugendlichen, die sich dazu gemeldet haben.

Schon seit vielen Jahren wird diese Intensivsprachwoche von der Musikmittelschule angeboten, in der Konversation, Grammatik und Brauchtum in den englischsprachigen Ländern, auf dem umfangreichen Programm stehen. „Wir bekamen auch heuer wieder ein sehr positives Feedback, die Schüler waren voll begeistert und auch die Trainer waren durchaus zufrieden“, so Max Kumpera, der diese Woche, in der nur Englisch gesprochen wurde und für die auch ein finanzieller Beitrag zu leisten war, organisiert hatte.

„Native-Speakers“ aus England zu Gast 

Beide „Native-Speakers“, die die Jugendlichen eine Woche lang begeisterten, wurden in England geboren. Jon verbrachte die meiste Zeit seines frühen Lebens in Cranbrook im ländlichen Kent, auch bekannt als der Garten von England. Er kam 2001 nach Österreich, um mit der Liebe seines Lebens beisammen zu sein.

Kelvyn wurde im Juni 1984 in Wrexham, Wales, geboren, er zog 2005 nach Österreich und lebt heute mit seiner Frau in Amstetten. Seit 2007 arbeitet er als selbstständiger Englisch-Trainer für eine Reihe von Organisationen: „Ich habe den besten Job der Welt.“