Erstellt am 17. Juli 2017, 11:27

von Alex Erber

Nationalratswahl: Kandidaten in Stellung. Nussdorfs Jugendgemeinderat Patric Pipp ist an fünfter Stelle der VP-Liste zu finden. Herzogenburgs Gemeinderat Thomas Rupp befindet bei der FP auf viertem Platz.

Geschäftsführender Gemeinderat Franz Brunthaler gratulierte Patric Pipp zur Kandidatur.  |  NOEN, VP

Drei Monate vor der Nationalratswahl bringen die Parteien bereits ihre Kandidaten in Stellung.

Bei der VP tritt Gemeinderat Patric Pipp aus Nussdorf an fünfter Stelle auf der Wahlkreis-Liste an: „Mir ist es wichtig für die Region, insbesondere für die Jungen, das Sprachrohr in der Politik zu sein. Ein besonderes Anliegen ist es mir, ein Vertreter einer neuen politischen Kultur zu sein und diese neue Politik auch zu leben“.

Die Kandidatur des Nussdorfer Jugendgemeinderates freut auch VP-Gemeindeparteiobmann Franz Brunthaler: „Patric Pipp setzt sich schon seit Jahren für die Anliegen der Jungen in unserer Gemeinde und der gesamten Region ein. Ich gratuliere ihm recht herzlich zur Nominierung für die Nationalratswahl und wünsche ihm viel Erfolg.“

Gehen für die FP ins Rennen: Spitzenkandidat Christian Hafenecker aus Kaumberg, Thomas Rupp aus Herzogenburg, Andreas Kahler aus Gablitz und Peter Matzel aus Neulengbach (von links).  |  NOEN, FP

Auf der FP-Liste findet sich der Kaumberger Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker auf Platz eins. Auf dem vierten Listenplatz – und damit im Bezirk St. Pölten als Nummer zwei – steht Herzogenburgs Gemeinderat Thomas Rupp.

Er ist schon im Wahlkampfmodus und hat sich den Familien verschrieben: „Für mich ist es wichtig, dass sie finanziell entlastet werden. Denn die Teuerung in unserem Land bringt viele Familien in finanzielle Schwierigkeiten und diesen Zustand müssen und werden wir beseitigen. Viele Familien können ihre Kinder nicht mehr auf Landschulwochen fahren lassen oder ihnen gar einen Urlaub ermöglichen, da das Geld für Miete, Nahrung und Schulutensilien benötigt wird. Was macht unsere Regierung? Sie gibt einen kleinen Zuschuss zur Familienbeihilfe, auf der anderen Seite werden die Lebenserhaltungskosten durch Steuern und Abgaben erhöht.“