Traismauer , Waldlesberg

Erstellt am 27. Juni 2016, 15:22

von Günther Schwab

150 Mitwirkende und 800 Besucher in Traismauer. Veranstaltung in den Bekum-Hallen wurde zu Ereignis der Superlative.

Bei der ersten „Sommernacht der Chöre“ war auch der Kirchenchor Heiligeneich unter den Mitwirkenden. Auch für ihn war es eine Premiere, in einer Maschinenfabrikwerkshalle aufzutreten. Im Bild: Katharina Bayerl, Friedrich Rabl, Irmgard Draxler, Chorleiter Michael Muck und Marina Fischer (von links) vor ihrem großen Auftritt.  |  noen, Günther Schwab

Ein Rekord bei einer Einzelveranstaltung des Traismaurer Kultursommers konnte bei dem Event „Sommernacht der Chöre“ verzeichnet werden: Rund 800 Gäste fanden sich zu dem außergewöhnlichen Konzertereignis ein.

Ausgangspunkt war ein Workshop in Heiligeneich gewesen. Die Chorleiter Augustinus Brunner und Michael Muck hatten die Idee eines „Workshop-Abschlusskonzerts“ das sich weiterentwickelt hat und mit der Einbeziehung weiterer Chöre schließlich in der „Sommernacht der Chöre“ seine Endfassung annahm.

Bei der Suche nach einer geeigneten „Location“ kann man mit der Firma Bekum ins Gespräch. Nach zahlreichen Vorgesprächen und einigem logistischen Aufwand verliefen die Konzertvorbereitungen nahezu problemlos. „Durch die Auslieferung mehrerer Großmaschinen in den vergangenen Wochen wurde in den Werkshallen entsprechend Platz. Somit ist die Produktion nicht merklich beeinträchtigt worden“, erklärt Bekum-Betriebsleiter Johannes Schwarz.

An dem denk-würdigen Chorkonzert beteiligten sich die Kirchenchöre Traismauer/Nussdorf unter der Leitung von Gernot Hadwiger, der Kirchenchor Heiligeneich unter der Leitung von Michael Muck, der „Chor-goes- Pop“-Projektchor und der Traismaurer Gospelchor (TGC), beide unter der Leitung von Augustinus Brunner sowie der Chor „Stimmgewaltig“ mit allen Mitwirkenden (rund 150 Personen).


 „Die Erwartungen weit übertroffen“

 „Die Veranstaltung hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Es war eine tolle und auch sehr arbeitsintensive Vorbereitungszeit. Die Mühen haben sich ausgezahlt und wird vielen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben“, so Brunner.
Für die Parkplatzeinweisung und die Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses zeichneten die Feuerwehren Traismauer-Stadt und Waldlesberg mit elf Mitgliedern verantwortlich.