Erstellt am 18. Dezember 2015, 05:03

von Peter Nussbaumer

Voranschlag 2016 einstimmig fixiert. Beitritt zum Tourismusverband? Das wird von der Höhe des Beitrages abhängen.

Zufrieden mit den Beschlüssen zum Voranschlag 2016 zeigen sich Bürgermeister Reinhard Breitner und die bei der letzten Sitzung anwesenden Gemeinderäte: Manfred Hell, Gerald Redl, Reinhard Breitner, Alois Siedl, Erich Golembiowski, Daniel Weis (vorne), Christoph Pokorny, Hannes Pickl und Andreas Schwarz (zweite Reihe), Franz Peter Nussbaumer, Sylvia Diendorfer, Elfriede Figl und Susanne Wieser (dritte Reihe), Jutta Nentwich und Wolfgang Schildberger (hinten, jeweils von links).  |  NOEN, privat

In seiner letzten Sitzung des heurigen Jahres beschloss der Gemeinderat jeweils einstimmig die Genehmigung des Nachtragvoranschlages für 2015, den Jahresabschluss 2014 der Kommunalentwicklung KG (Volksschulneubau, Gewerbegebiet) und das Budget für 2016.

Grünes Licht für  Grundstückstausch

Im Gesamtvolumen von 2,25 Millionen Euro für das Jahr 2016 sind auch 160.000 Euro für die Renovierung der Friedhofsmauer in Weißenkirchen und im außerordentlichen Haushalt 225.000 Euro vorgesehen (57.000 Euro für Sanierung des Gemeindehauses in Perschling, 157.000 Euro für Straßenbau und 10.000 Euro für Güterwege).

Der Tausch von 150 Quadratmetern Bauland (nördlich des Feuerwehrhauses) mit einem landwirtschaftlichen Grundstück, den die Gemeinde mit der Familie Marschall durchführen möchte, wurde ebenso einstimmig beschlossen wie der Ankauf der Lizenzen der benötigten Buchhaltungsprogramme.

Aufteilungsschlüssel  soll gerechter werden

Lediglich beim Tagesordnungspunkt „Beitritt der Gemeinde Perschling zur Vereinigung Tourismusverband Traisental-Donauland und Weinstraße Traisental“ gab es Unstimmigkeiten.

Nach Darlegung des Programms und Diskussion über die Höhe des Beitrags stellte VP-Bürgermeister Reinhard Breitner den Antrag, dass um einen gerechteren Aufteilungsschlüssel zu ersuchen ist. Dieser Antrag wurde dann schließlich mit einer Gegenstimme (Gemeinderat Manfred Hell, VP) angenommen.