Erstellt am 15. Oktober 2015, 15:04

von NÖN Redaktion

375 FF-Mitglieder bei 500 Grad Celsius. Seit Montag läuft eine sogenannte Heißausbildung für die Feuerwehren aus dem Bezirk Hollabrunn.

 |  NOEN, BFKDO Hollabrunn

Dabei müssen die Kameraden mit ihren Atemschutzgeräten in einem als Wohnraum gestalteten Container bei Dunkelheit und Rauch unter Einfluss von echtem Feuer vorgehen. Mehrere mit Gas befeuerte Brandstellen gilt es zu bekämpfen. So sei es den Atemschutzträgern möglich, das richtige Verhalten im Brandfall realistisch zu üben, erklärt Bezirksfeuerwehrchef Alois Zaussinger. Alle interviewten Teilnehmer seien begeistert gewesen von der realitätsnahen Ausbildungsmöglichkeit.
 


Zaussinger dankte dem Landesfeuerwehrverband und der FF Hollabrunn für die Unterstützung und Organisation. „Der größte Dank gilt jedoch allen Ausbildern und Betreuern, die hier teilweise durchgängig sieben Tage lang vom frühen Nachmittag bis Mitternacht freiwillig und kostenlos zum reibungslosen Ablauf beitragen.

Die Ausbildungsziele: richtiges Einschätzen von Temperaturen, richtiger Einsatz der Strahlrohre, richtiges Öffnen von Türen, Schlauchmanagement sowie das Arbeiten im Trupp (Kommunikation).