Hollabrunn

Erstellt am 25. Juli 2016, 08:13

von Sandra Frank

Feuerwehrjugend war 24 Stunden im Einsatz. Wie es ist, ein aktives Feuerwehrmitglied zu sein, das erfuhren 13 Mädchen und Burschen der Hollabrunner Feuerwehrjugend am eigenen Leib. 24 Stunden lang waren sie in Rufbereitschaft und erprobten den Ernstfall.

Diesen „Action Day“ verbrachten die 10- bis 15-Jährigen im Hollabrunner Feuerwehrhaus. „Sie bekommen, wie wir im Ernstfall auch, ein SMS“, erklärte FF-Sprecher Wolfgang Thür, wie die Feuerwehrjugend alarmiert wird.

Der erste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten: „Person in Notlage am Gelände des Abfallsammelzentrums“, hieß es Freitagabend. Dominik Schober war hier Einsatzleiter. Er erkundete die Situation und teilte die Arbeiten ein. Auch das Rote Kreuz stieß zu Übung dazu. Die Korbschleiftrage und der Kran des Wechselladefahrzeugs kamen zum Einsatz, um die Person zu bergen.

FF-Mann Stefan Kirchhofer, der die 24 Stunden für die Feuerwehrjugend plante, zeigte sich zufrieden mit den Leistungen. Auch die Einsatztruppe des Roten Kreuzes lobte die Zusammenarbeit mit den Mädchen und Burschen.

Welche Einsätze die Kids in den 24 Stunden noch bewältigen mussten, lesen Sie in der nächsten Printausgabe der Hollabrunner NÖN.