Erstellt am 13. April 2016, 03:54

von NÖN Redaktion

Retz2021: „Brauchen Verbundenheit“. Mit sechs Arbeitsgruppen startet die intensive Phase für die Bewerbung zur grenzüberschreitenden Landesausstellung 2021.

Erstes Treffen mit den Arbeitsgruppenleitern: Die Steuerungsgruppe des Vereins Retz2021 schwor das Team auf das große gemeinsame Ziel ein - die Landesausstellung 2021. Foto: Verein Retz2021  |  NOEN, Verein Retz2021

Wirtschaft, Bildung, Tourismus, Kultur, Vereine und Jugend – das sind die sechs großen Themen, mit denen der neu gegründete Verein Retz2021 im Rennen um die Landesausstellung 2021 punkten will und für die eigene Arbeitsgruppen installiert wurden.

Die Steuerungsgruppe des Vereins traf sich vergangene Woche erstmals mit den Leitern dieser Arbeitsgruppen, um Hintergründe zu präsentieren und das Team auf die Ziele einzuschwören.

„Ideenwerkstätten, Arbeitskreise, individuelle Initiativen“

„Historische Verbindungen – neu beleben“, definiert Eva-Maria Himmelbauer das Motto der gemeinsamen Arbeit. „Es gibt eine wachsende Vielzahl spannender Gemeinsamkeiten zwischen Retz und Znaim“, betont die Nationalratsabgeordnete aus Leodagger. Die Bürgerbeteiligung in den einzelnen Gruppen soll hoch sein.

„Ideenwerkstätten, Arbeitskreise, individuelle Initiativen“, wünscht sich Bezirkshauptmann Stefan Grusch von den Arbeitsgruppen und zeigt sich nach dem ersten Treffen zuversichtlich: „Das Team ist hoch motiviert, jeder Einzelne der Leiter bringt Erfahrung in seinem Fachbereich mit.“

Wichtig sei das Miteinander. „Wir brauchen Verbundenheit – in der Region, aber auch über die Grenzen hinaus.“ Nur so könne eine Bewerbung der Stadt Retz und ihrer umliegenden Gemeinden mit den Nachbarn in Znaim erfolgreich sein.

Der Verein plant regelmäßige Treffen mit den Arbeitsgruppen, um sich untereinander abzustimmen und die Öffentlichkeit über alle weiteren Schritte zu informieren.