Erstellt am 23. März 2016, 02:54

von NÖN Redaktion

Wer hat Lust auf Zukunft?. Bildungstag /  „Nur nicht die Nerven wegschmeißen“ heißt es am 29.4. in der Bauernkammer. HOLLABRUNN / Am 29. April findet von 15 bis 21 Uhr auf Einladung des Katholischen Bildungswerks der „Bildungstag Westliches Weinviertel“

Vortrag in Hollabrunn: Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp.  |  NOEN, www.reinhold-popp.at

Am 29. April findet von 15 bis 21 Uhr auf Einladung des Katholischen Bildungswerks der „Bildungstag Westliches Weinviertel“ in der Bezirksbauernkammer statt. Dafür werden noch gute Ideen und Präsentationen gesucht. Diesjähriges Thema: „Lust auf Zukunft – Krise als Chance für Entwicklung nutzen, nur nicht die Nerven wegschmeißen!“

Ziel des Bildungstages ist es, ein gesellschaftlich relevantes Thema darzulegen, zu diskutieren und dazu passende Bildungsangebote anzubieten. Das Thema soll in die Region, in Gemeinden, Vereine und Pfarren hinausgetragen werden.

EU-Parlamentarier über Skype zugeschaltet

Alle an Bildung interessierten Menschen, ehrenamtliche Multiplikatoren und Erwachsenenbildungsanbieter an der Basis (Vereinsobleute, Bildungsbeauftragte der Gemeinden etc.) sind Zielgruppe des Bildungstages. Es gibt eine Bildungsaustauschbörse in Form eines Ideenmarktes.

Dabei werden Veranstaltungsmodelle und –möglichkeiten zum Kennenlernen angeboten und ausgetauscht. Abschließend gibt es ein künstlerisches Angebot, das das Thema noch einmal kreativ behandelt.

Wer an einer Präsentation seines Angebotes im Rahmen des Bildungstages interessiert ist, kann sich noch bei Projektleiter Erwin Mayer ( 0664-8270788, weinviertel@bildungswerk.at) dazu anmelden.

Universitätsprofessor Reinhold Popp spricht zu „Krisen der Zeit, Leuchtpunkte und Hoffnungssterne in der Zukunft“.

EU-Parlamentarier werden über Skype zuschaltet, um ihre Zukunftsperspektive darzulegen. Karin Kadenbach hat ihr Kommen bereits zugesagt. Um 16.45 Uhr gibt es eine Podiumsdiskussion mit Referenten und Teilnehmern. Die Stadtbücherei bietet einen Büchertisch.


Das Angebot

  • Schaffung und Stärkung der ehrenamtlichen Basis in der Erwachsenenbildung;

  • Anregung attraktiver Bildungsangebote mit neuen experimentellen und innovativen Lernformaten für Erwachsene und Jugendliche;

  • Verbesserung des Bewusstseins für lebenslanges Lernen;

  • Kombination von Bildung, Kunst, Kultur, Gesundheit & Genuss;

  • Generationenübergreifendes Lernen an Bildungsformaten erlebbar machen;

  • Stärkung der Soft Skills wie Kreativität, Empathie, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit;

  • Bildung und Kreativität als Brücke zur Integration von gesellschaftlichen Randgruppen;

  • Erkennen der Bildung als Ausgangspunkt jeglicher Entwicklungsarbeit, ob im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder im politisch-demokratischen Bereich zum Aufbau von Persönlichkeiten und Gemeinschaften.