Erstellt am 24. März 2016, 04:34

von NÖN Redaktion

27.500 Blutbeutel in 51 Jahren gefüllt. Bei jüngster Spendenaktion wurde ganz besonderer Jubilar ausgezeichnet.

Bei der jüngsten Blutspendeaktion in der Landesberufsschule konnte der 27.500. Spender zur Ader gelassen werden. Im Bild: Gastgeber Christian Bauer, Christian Fritz, Eggenburg (27.499. Spende), Dieter Naderer, Grafenberg (27.500.), Sonja Landauer, Rodingersdorf (27.501.), Gemeinderätin Margit Koch, die regionalen Organisatoren Dagmar und Peter Starek, Gebietsbetreuerin Irene Galle von der Rotkreuz-Blutspendezentrale für Wien, NÖ und das Burgenland sowie die Helfer Alfons Gundinger und Maria Grill (von links). Foto: Renate Bauer-Fuchs  |  NOEN, Renate Bauer-Fuchs

Dank an die Stadt Eggenburg, die lokalen Organisatoren vom Roten Kreuz und die Landesberufsschule wurde bei der jüngsten Blutspendeaktionen abgestattet.

Kein Wunder: Die unglaubliche Menge von 27.500 Blutkonserven (entspricht rund 11.000 Liter Blut!) wurden bei den Blutspendeaktionen in der Landesberufsschule Eggenburg bereits gewonnen.

Den symbolischen Dank an die Freiwilligen, von denen viele mit großer Regelmäßigkeit zum „Aderlass“ kommen, sprach Irene Galle, Gebietsbetreuerin der Blutspendezentrale, aus. Symbolisch ehrte sie den 27.500. und die beiden „benachbarten“ Spender mit Geschenken.

Dank an Gemeinde, Schule und Helfer

Im Mittelpunkt einer kleinen Feier am Rande der jüngsten Aktion stand auch die Stadtgemeinde. Für sie nahm Gemeinderätin Margit Koch ein Dankdiplom entgegen.

Galle: „Mit ihren zahlreichen Besuchen hat sie unseren Aktionen schon in ihrer Zeit als Vizebürgermeisterin große Wertschätzung entgegengebracht. Hausherr Direktor Christian Bauer, der im Haus seit 51 Jahren (!) bestehende Tradition der Spendenaktionen fortleben lässt, erhielt ebenfalls ein Dank- und Anerkennungsdiplom.

Last not least bat Galle den lokalen Organisator, Peter Starek vom Roten Kreuz Eggenburg, mit seinem Team symbolisch vor den Vorhang. „Sie sorgen mit großem Einsatz für den reibungslosen Ablauf“, unterstrich die Vertreterin der Blutsendezentrale und gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass Eggenburg ein so guter Boden für das lebensrettende Engagement für das Blutspenden bleiben möge.