Weitersfeld

Erstellt am 01. Juli 2016, 04:38

von NÖN Redaktion

Volksschule feierte „Fünfziger“ schon vor. Ein Jahr vor dem eigentlichen Jubiläum lud die Volksschule Weitersfeld anlässlich der schon heuer abgeschlossenen thermischen Sanierungsarbeiten zu einem Schulfest.

Matthias Doubek, Alfed Grünstäudl, Andrea Dittrich, Johannes Kranner und Reinhard Nowak (von links) „eroberten“ mit den Schülern Adrian Url (oben) und Colin Weber die neue Boulderwand. Fotos: Nowak  |  NOEN

Eigentlich hätte das ausgezeichnet vorbereitete und mit viel persönlichem Einsatz erfolgreich durchgeführte Schulfest der Weitersfelder Volksschule ja dem 50-jährigen Bestandsjubiläum des Schulgebäudes im Jahr 2017 gewidmet sein sollen.

Pünktliche Arbeit der regionalen Firmen

Aber Direktorin Andrea Dittrich und ihr Team drängten schon im Jahr 2015 die neu gewählte Gemeindevertretung zu einer großzügigen Erneuerung des geräumigen Schulhauses mit Dachrenovierung, Fassadengestaltung mit neuen Fenstern und Außenjalousien, intensiver Wärmedämmung und Voltaikanlage, Neugestaltung der Räume für die Nachmittagsbetreuung bzw. der Schulumgebung und – einem besonderen Wunsch der Schüler folgend – der allgemein zugänglichen Kletterwand an der Außenfassade des Turnsaales.

So konnte das Vorhaben durch die pünktliche Arbeit der regionalen Firmen und durch die intensive Betreuung durch Bauleiter Matthias Doubek schon 2016 beendet werden – mit passendem Titel für das Fest „49+ – der Zeit voraus“. Bürgermeister Reinhard Nowak dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz, erwähnte auch die Erweiterung der Fernwärmezuleitung bis zum Kindergarten als Zusatzleistung im Rahmen der thermischen Sanierungsarbeiten und überreichte an alle Lehrerinnen und Schulwartin Christine Androsch Blumen.

Die traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Schule und Vereinen in Weitersfeld betonte Bezirkshauptmann Johannes Kranner und lobte die vielfältigen Beiträge der Schüler, die in einem Musical ihre „Traumschule“ beschrieben. Bildungsmanager Alfred Grünstäudl würdigte die vorbildliche Arbeit der Pädagogen und überreichte an Dittrich und ihre Kolleginnen Michaela Proksch-Weilguni, Doris Woletz, Eleonore Weißkircher und Zuzana Maskow Dank- und Anerkennung des Landesschulrates.