Eggenburg

Erstellt am 20. Mai 2017, 04:50

von Martin Kalchhauser

20.000 Gäste! Eggenburger Stadtführungen sehr beliebt. 20.000 Gäste bei den Stadtführungen. Auch zum 10-jährigen Jubiläum wurde das Angebot von vielen genützt.

Rudolf Weiser, Markus Pfannhauser, Christine Trauner, Gerda Faerber und Ewald Weinberger (von links) nehmen sich der Gäste im Rahmen der Stadt- und Nachtwächterführungen kompetent an.  |  Martin Kalchhauser

Auf zehn Jahre Stadtführungen blickt man in der Stadtmauernstadt voller Freude zurück – und lud aus diesem Anlass zu einem besonderen Rundgang samt anschließender Stärkung.

Vizebürgermeisterin Susanne Satory (links) freute sich, dass viele die Gelegenheit zu einer kostenlosen Stadtführung nützten und zum anschließenden Imbiss blieben und miteinander plauderten – im Bild Josef und Hedi Salzer, Andreas Jordan und Uli Rebhandl (von links). Foto: Stadtgemeinde Eggenburg  |  Stadtgemeinde Eggenburg

„Wir sind eine von elf Stadtmauernstädten in NÖ und wollen das kulturhistorische Erbe beschützen und bewahren“, erklärte Vizebürgermeisterin Susanne Satory beim Start zum Jubiläums-Rundgang der großen Schar Interessierter, bei dem sich gleich vier der aktuell rund zehn ausgebildeten Führer der Gäste annahmen.

Führungen meist auch wertvolle Begegnungen

„Seit zehn Jahren gibt es bei uns die begleiteten Touren durch kompetente Führer in mittelalterlicher Gewandung. Wir hatten bisher bereits rund 20.000 Gäste“, wies Satory auch auf die wirtschaftsbelebende Auswirkung des touristischen Angebots hin. Nach dem Rundgang empfing das forum eggenburg die Teilnehmer mit Speis und Trank auf der Kanzlerturmwiese.

Namens der Führer sprach Gerda Faerber Dankesworte an die Stadtgemeinde aus, vor allem aber an Satory persönlich, weil diese sich immer mit voller Kraft für die touristischen Belange und die Führungen engagiere. „Jede Führung ist auch für uns eine schöne Begegnung. Wir begegnen hier nicht nur historisch Interessierten, sondern vor allem vielen freundlichen Menschen“, meinte sie. „Ein Lob gebührt dem gesamten Tourismusbüro.“