Erstellt am 27. Dezember 2015, 09:13

von Thomas Weikertschläger

Neuer Horner Kalender ist da. Der „Horner Kalender“ umfasst erstmals 120 Seiten und beinhaltet neun Beiträge, die sich mit der Stadt Horn beschäftigen.

Heimatforscher Karlheinz Hulka, Horns »Stadthistoriker« Erich Rabl, Schulhistoriker Rudolf Malli und Verlagsleiterin Michaela Jungwirth (von links) präsentierten den 120 Seiten starken Horner Kalender, der neun historische Beiträge über die Stadt Horn beinhaltet und im Verlag Berger erschienen ist. Foto: Thomas Weikertschläger  |  NOEN, Thomas Weikertschläger
Eine Premiere feiert der Horner Kalender in seinem 145. Jahrgang: Erstmals zeichnet die neue Verlagsleiterin der Druckerei Berger, Michaela Jungwirth, für die traditionsreiche Publikation über die Geschichte Horns verantwortlich.

Baugeschichte und ein Ehekonflikt

Die heurige Ausgabe umfasst erstmals 120 Seiten und beinhaltet neun Beiträge über die Bezirkshauptstadt. Gustav Reingrabner liefert einen geschichtlichen Überblick über die Verwaltung der Stadt Horn, Hanns Haas beschäftigt sich mit der Baugeschichte der Altöttinger Kapelle.

Erich Rabl, der auch für die Redaktion verantwortlich ist, berichtet über die personalgeschichtlichen Unterlagen im Stadtarchiv Horn sowie über drei „nicht verwirklichte historische Projekte“. Ein Horner Ehekonflikt aus dem Jahr 1795 wird von Gerhard Tribl erläutert, Bernhard Purin schreibt über „Ein Gedicht Franz Grillparzers mit Horner Bezügen“.

Architektur-Beitrag rundet Kalender ab

Ein Beitrag über den ehemaligen Horner Gymnasialprofessor Paul Passler wurde von Rudolf Malli verfasst, Karlheinz Hulka steuerte einen Beitrag über die Horner Ärztin Anna Pölzl bei.

Der Beitrag „Horn im GEHspräch“ – ein architekturorientierter Spaziergang durch die Stadt Horn – von Heidrun Schlögl rundet den Kalender ab.

Erhältlich ist der Horner Kalender um 3,50 Euro beim Verlag Berger und im Buchhandel.