Erstellt am 25. Februar 2016, 11:44

von Rupert Kornell

Suche nach neuer Jugend-Heimstätte zu Ende. Jugend hat im Immo-Areal in der Schillerstraße neue Heimstätte gefunden und selbst gemütlich gestaltet.

Bei der Eröffnung des Jugendräume dabei: Christine Jaglitsch, Florian Maier, Bürgermeister Martin Falk, Obfrau Susanne Pfeiffer, Bianca Erlinger, Angelika Rieder, Dominik Krapfenbauer (sitzend v.l.), Philipp Kühnel, Emanuel Ogris, Werner Groiß, Bernhard Gumpinger, Gerald Steindl, Patrick Quittan, Michael Beischlager, Mariella Ogris, Josef Beischlager, Elisabeth Gröschel, Manuel Aschauer und Mario Hackl (hinten v.l.). Foto: R. Kornell  |  NOEN, R. Kornell

„Wir wollten Ende Oktober damit fertig werden, es hat sich aber aus verschiedenen Gründen verzögert. Jetzt ist es aber soweit“, freute sich Susanne Pfeiffer, Obfrau des Vereins „Jugend und Demokratie“, dass die Jugendräume im Immo-Areal in der Schillerstraße nun endlich eröffnet werden konnten.

„Räumlichkeiten stehen allen Jugendlichen offen“

Damit geht die lange Jahre währende Suche nach einer Möglichkeit für einen Jugendtreff zu Ende, nachdem schon vor Jahrzehnten – damals noch von der JVP Gars – das ÖVP-Lokal in der Rainharterstraße, das ehemalige Kino oder das frühere Kloster als Heimstätte der Jugend für eher kürzere Zeitabschnitte genützt wurden.

Wochenlang haben die Jugendlichen an Sitzmöbeln, gestaltet aus Paletten, gearbeitet, die Wände ausgemalt, eine kleine Küche und eine Bar eingerichtet, für einen Billardtisch, eine Dartspiel und eine Musikanlage gesorgt. Nun können sie endlich ihr Werk genießen und die Räume für gesellige Runden, zum Diskutieren und Chillen und vielleicht auch bald zum gemeinsamen Video- oder TV-Schauen nützen.

Zu den ersten Gratulanten zählten Bürgermeister Martin Falk mit einer Abordnung des Gemeinderates und Nationalrat Werner Groiß. Letzterer hat vor genau 30 Jahren die JVP Gars gegründet, war lange Jahre Obmann, Falk sein Stellvertreter. „Aber diese Räumlichkeiten stehen allen Jugendlichen offen“, betonte Falk, „das hat Susanne Pfeiffer bei der letzten Gemeinderatssitzung auch klar und deutlich ausgesprochen.“