Erstellt am 24. Januar 2016, 11:29

von APA/Red

Atlantische Strömung aus Westen bringt wärmeres Wetter. Vorbei ist es mit der Kälte: Eine atlantische Strömung aus West bringt milde Luftmassen nach Österreich.

 |  NOEN, dpa

In der Wochenwetter-Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Sonntag ist vor allem von Nebel und Sonne die Rede. Beginnen wird es am Montag mit dichten Wolken und zeitweisem regen im Norden und Osten des Landes, zumindest am Vormittag besteht hier Glatteisgefahr.

Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.200 und 2.000 Metern. Im Laufe des Tages zieht das Regenband allmählich nach Osten ab und es beginnt aufzulockern. Im Westen hingegen scheint den ganzen Tag die Sonne und auch im Süden setzt sich oft rasch das sonnige Wetter durch. Die Frühtemperaturen liegen bei minus neun bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei zwei bis zehn Grad, am wärmsten ist es im Westen.

Nebel und Hochnebel teils hartnäckig

Vor allem über dem östlichen Flachland, dem Donauraum sowie dem oberösterreichischen Zentralraum halten sich am Dienstag Nebel und Hochnebel teils hartnäckig. Auch abseits des Nebels zeigen sich einige hohe Wolkenfelder am Himmel und können den Sonnenschein etwas trüben. Am Nachmittag ziehen von Nordwesten her auch einzelne dichte Wolkenfelder heran, spätestens diese lösen den Nebel auf. Man rechnet mit Frühtemperaturen von minus sechs bis plus ein Grad sowie Tageshöchsttemperaturen von drei bis elf Grad.

Auch wenn ein paar Wolkenfelder vorüberziehen, so scheint am Mittwoch doch meist zumindest zeitweise die Sonne. Über dem Flachland kann es allerdings regional auch Nebel- oder Hochnebelfelder geben, die sich oft im Tagesverlauf auflösen. Einzig ganz im Osten können die Nebelfelder örtlich sogar den ganzen Tag über beständig sein. Am Morgen umspannen die Temperaturen minus sieben bis plus drei Grad, tagsüber je nach Nebel oder Sonne drei bis 13 Grad.

Donnerstag überwiegt der Sonnenschein

Am Donnerstag überwiegt meiste der Sonnenschein, anfangs gibt es allerdings nach Osten zu noch Wolkenfelder. Stellenweise sind vor allem im Südosten und Süden auch Nebelfelder anzutreffen, die sich im Tagesverlauf aber oft auflösen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sechs und plus vier Grad, die Nachmittagstemperaturen zwischen fünf und 14 Grad.

Der Süden und Südosten bieten am Freitag trockenes und recht sonniges Wetter. Im übrigen Österreich ist der Himmel während der ersten Tageshälfte oft wolkenverhangen und zeitweise ist Regen einzukalkulieren. Am Nachmittag ist es meist schon trocken, die Wolken lockern auf und die Sonne zeigt sich noch. Bis zum Abend oft trüb bleibt es entlang der Alpennordseite von Salzburg ostwärts und hier kann es auch am Nachmittag noch leicht regnen. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.200 und 1.800 Metern Seehöhe. Die Tiefsttemperaturen betragen minus vier bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen fünf bis 13 Grad.