Erstellt am 11. Oktober 2015, 13:13

von APA/Red

Getrübte Wetteraussichten für kommende Woche. Die Wetteraussichten für die kommende Woche sind getrübt.

 |  NOEN, APA (Gindl)

 Nach Angaben der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) vom Sonntag gibt es zu Beginn zwar ruhiges Herbstwetter, ab Wochenmitte stellt sich aber wieder ein Tiefdruckeinfluss ein. Die Tageshöchsttemperaturen bleiben teilweise einstellig.

Nach der Auflösung einiger Nebel- und Hochnebelfelder scheint am Montag vielerorts die Sonne. Lediglich in Niederösterreich, in Wien, dem Burgenland und in Teilen der Steiermark machen sich immer wieder auch stärkere Wolkenfelder bemerkbar. Es weht schwacher Wind, nur im Osten weht mäßiger, im Burgenland teils auffrischender Wind aus Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen minus zwei bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen sieben bis 18 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen.

Teils aufgelockert bewölkt und zeitweise sonnig

Am Dienstag trübt es sich im Westen und Südwesten ein oder es gibt bereits starke Bewölkung. Im Tagesverlauf regnet es hier verbreitet, sonst ist es noch teils aufgelockert bewölkt und zeitweise sonnig, in den Niederungen aber teils auch nebelig trüb. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südost. Frühtemperaturen meist null bis sieben Grad, örtlich vor allem im Bergland sowie im Mühl- und Waldviertel auch leichter Frost, Tageshöchsttemperaturen meist sechs bis 16 Grad, mit den höchsten Temperaturen neuerlich im Westen.

Am Mittwoch gelangt Österreich wieder verstärkt unter Tiefdruckeinfluss. Dabei ziehen kompakte Wolken durch, gebietsweise bleibt es ganztägig trüb. Niederschlag ist in allen Landesteilen möglich, am meisten fällt aber voraussichtlich an der Alpensüdseite. Im Osten sinkt die Schneefallgrenze allmählich unter 1.000 Meter, nach Westen zu bleibt sie höher. Der Wind weht mitunter mäßig vorwiegend aus Nordwest. Die Frühtemperaturen umspannen minus drei bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen vier bis zwölf Grad.

Kurze Auflockerunge im Westen

Am Donnerstag bleibt der Himmel verbreitet den ganzen Tag über bedeckt, kurze Auflockerungen gibt es am ehesten im Westen. Außerdem muss immer wieder mit etwas Regen gerechnet werden, der Regenschwerpunkt liegt voraussichtlich wieder im Osten und Süden. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 1.200 und 2.000 Meter, ganz im Westen sinkt sie mitunter unter 1.000 Meter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen. Frühtemperaturen ein bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis zwölf Grad.

Die Wolken überwiegen auch am Freitag, mit Regen ist immer wieder zu rechnen. Der Regenschwerpunkt liegt voraussichtlich im Südwesten. Schnee fällt auf 1.500 bis 2.000 Meter herab, ganz im Westen schneit es teils bis 900 Meter herab. Kurze Aufhellungen gibt es am ehesten im Südwesten. Frühtemperaturen minus ein bis plus elf Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 13 Grad.