Erstellt am 20. März 2016, 12:11

von APA/Red

Großbrand in Innsbrucker Stadtteil Wilten. Ein am Samstagnachmittag ausgebrochener Brand in einem Firmengebäude im Innsbrucker Stadtteil Wilten hat die Feuerwehr bis in die Nacht in Atem gehalten. Der Großbrand schien bereits unter Kontrolle, vermutlich durch den Wind wurde das Feuer dann neu entfacht.

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Beim Brandobjekt handelt es sich um die Tirol-Niederlassung eines Unternehmens, in dem millionenteure Diagnosegeräte der Innsbrucker Radiologen untergebracht sind. Ob und in welchem Umfang sie in Mitleidenschaft gezogen wurden, stand vorerst nicht fest. Das Feuer betraf vor allem die Dachkonstruktion, die Rauchsäule war im ganzen Stadtgebiet zu sehen.

An der Brandbekämpfung waren neben der Berufsfeuerwehr Innsbruck vier freiwillige Feuerwehren beteiligt. Das Rote Kreuz richtete zur Betreuung der über 100 Feuerwehrleute kurzfristig ein eigenes Versorgungszelt ein. Personen kamen nach Angaben der Polizei nicht zu Schaden. Brandursache und Schadenshöhe sind noch unbekannt.